Trinkwasseranalysen kundenorientiert fürs Internet aufbereitet

Für Verbraucher gibt es viele gute Gründe, sich über die Qualität ihres Trinkwassers, dem Lebensmittel Nr.1, zu informieren. Viele Verbraucher wollen etwa ihre Spül- oder Waschmaschine auf den Härtegrad des Wassers abstimmen. Andere wiederum sind besorgt über angeblich hohe Nitratwerte oder unerwünschte Inhaltsstoffe, von denen die Medien berichtet haben.
Über die Webseiten der Versorger können die Kunden in der Regel auf die Jahresanalysen gemäß der Trinkwasserverordnung zugreifen. Vielen reicht das nicht. Sie wollen aktuellere Daten, Informationen über die wichtigen Parameter und haben oft weitergehende Fragen.

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Relaunch der Webseite Wasserwerk Gerauer Land

Frisch und von hoher Qualität: So wie das Trinkwasser in der Region Groß-Gerau in Südhessen präsentiert sich auch die von De-Media relaunchte Webseite des Wasserwerks Gerauer Land. Das neue Erscheinungsbild der Webseite sollte sich neben zahlreichen Informationen rund um das Thema Wasserversorgung insbesondere durch eine erfrischende Optik in den Farben des Corporate Designs auszeichnen. Selbstverständlich wurde der Relaunch responsiv umgesetzt, um auch der zunehmenden Zahl von Nutzern mobiler Endgeräte einen optimalen Zugang zum Webauftritt zu ermöglichen.

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De-Media zu Besuch beim Digital Demo Day 2018

Die aktuellsten Digitaltrends und modernsten Technologien wurden am Digital Demo Day 2018 in Düsseldorf vorgestellt. Unser De-Media Team war dabei und hat sich die neusten Erfindungen angeschaut. Mehr als 70 Aussteller, darunter vor allem Technologie-Startups, zeigten ihre Innovationen in Sachen digitaler Zukunft: die Bandbreite reichte von VR/AR, Drohnen und Smart Devices bis Robotik, IoT und Cyber Security. Neben den Startups informierten auch Experten durch ein Bühnenprogramm über Trends und Gefahren und veranschaulichten die Einsatzmöglichkeiten von digitaler Technik. Diese tolle Gelegenheit haben wir genutzt, um Ideen zu sammeln, Kontakte mit neuen Partnern zu knüpfen und die neusten Trends zu verfolgen.

Relaunch des Verbands der ölsaatenverarbeitenden Industrie in Berlin

Neues Design

Ein komplett neues Layout und eine überarbeitete, durchdachte Navigationsarchitektur sorgen für einen frischen Gesamteindruck des Relaunchs von ovid-verband.de, der Website des Verbandes der ölsaatenverarbeitenden Industrie (OVID). Dabei wurden die Corporate-Farben neu interpretiert und finden sich in Fonts, Bildern und neu erstellten Icons wieder. Großformatige Bilder mit Slidern empfangen den Besucher auf der Startseite. Alle wichtigen Themen samt OVID-Tweets werden angeteast und wecken Interesse, sich mit der Seite vertieft zu beschäftigen.

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Made in NRW: Launch des Onlinestores nahGEMACHT

Der Onlineshop nahGEMACHT schafft einen neuen Marktplatz für regionale Handwerkskunst.

Dafür bietet Gründerin Kathrin Menzel ihren Kunden ausgesuchte Wohnaccesoires aus Nordrhein-Westfalen. Denn Handwerker und Künstler gibt es in der Region zahlreiche. Die stellen nachhaltige Produkte her und stärken durch ihre Arbeit gleichzeitig ihre Standorte. Klar, dass auch der Web-Dienstleister für die Website in der Gegend verwurzelt sein sollte. Als Düsseldorfer Agentur konnte sich Menzel ganz auf die Lokalkompetenz von De-Media verlassen.

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Neue Wege finden: De-Media gibt Trauerbegleitung eine neue Plattform

Wenn ein Kind stirbt, brauchen Eltern Halt. Hoffnungswege versteht sich als Stütze nach einem ungreifbaren Verlust. Die Seelsorgerinnen des Projektes begleiten Eltern nach dem Tod des Kindes durch die Trauer und bringen Betroffene zusammen. Gemeinsam suchen die zwei Düsseldorfer Begleiterinnen Wege, das eigene Leben wiederaufzunehmen. In Gesprächskreisen mit weiteren verwaisten Eltern können geteilte Erfahrungen leichter ausgesprochen werden.

Für dieses mutige Projekt gestaltete De-Media eine neue Website, die Trauernden die Arbeit der Düsseldorfer Trauerbegleiterinnen näherbringen soll. Übersichtliche Informationen vereinfachen die erste Kontaktaufnahme, die Website zeigt die Menschen hinter Hoffnungswege und ermöglicht den vertrauensvollen Beginn der wichtigen Trauerarbeit. Zusätzlich steht ein Informationsflyer zum Download bereit. Im Einklang mit der reduzierten Bildsprache und verdichteten Informationen präsentiert sich die Seite als statischer OnePager, der als erster Berührungspunkt eine Verbindung ermöglicht und im Anschluss Raum für einen persönlichen Austausch mit den Trauerbegleiterinnen bietet.

www.hoffnungswege-duesseldorf.de/

Neues „Digital-Home“ für die Stadtwerke Essen

Stadtwerke Essen - De-Media GmbH

 

„Wir sind Zuhause“ – mit diesem Versprechen wenden sich die Stadtwerke Essen (SWE) an ihre Kunden.

Damit auch das neue Intranet für die rund 800 Mitarbeiter dem Anspruch folgt, vertrauten die SWE ganz auf die Kreativkompetenz des De-Media Teams.

Auf 150 Jahre Tradition blickt die SWE in ihrer Versorgergeschichte heute zurück. Die Vorgabe ans Design: kompetent und zugänglich, zudem modern und offen. Grafikdesigner Mirek Pilch entwarf auf Basis des Corporate Designs ein cleanes und übersichtliches Layout mit optischen Akzenten. Im Hintergrund garantiert die neueste TYPO3-Version kurze Ladezeiten und ein intuitives Backend. Bei der CMS-Pflege helfen individuelle Content-Masken Seiten einfach zu bearbeiten und anzulegen. Zusätzlich speichert das System Downloads im Backend nicht nur zentral ab, sondern sortiert Inhalte automatisch in passende Kategorien auf den Seiten. Aktualisierungen lassen sich so schneller umsetzen.

Klares Konzept und puristische Seiten überzeugten bei Pitch

Das durchdachte Konzept und frische Layout überzeugten schon beim Pitch und legten den Grundstein für eine konstruktive Zusammenarbeit. Das Layout wurde entsprechend des Corporate Designs der Stadtwerke Essen erstellt. „Wir wollten eine puristische, helle Website bauen. Für die nötigen Wärmeakzente haben wir eine weiße Basis mit rubinroten und beigegrauen Akzenten aufgelockert“, verrät Mirek.

Anstelle von umständlichen Akkordeon-Menüs überführten wir inhaltsreiche Seiten in eine einfache Anker-Navigation. Orientierung bietet auch unsere Breadcrumb-Navigation, unsere neuen Icons veranschaulichen die verschiedenen Bereiche. Die Abteilungen sind durch neue Bilder der Innenräume und Außenansicht der SWE dargestellt. Ein Hingucker für die unsere Fotografin Christina Böck (https://www.instagram.com/cb.fotodesign) neue stilistische Bilder produzierte.

Stadtwerke Essen - Christina Böck - De-Media GmbH

Der Mitarbeiter-Liebling ist allerdings der Kantinenplan mit komfortablen Bestellmöglichkeiten.

Eine konstruktive Zusammenarbeit vor allem auch Dank der professionellen und kooperativen Unterstützung der SWE.

Eignungstest nach Google: Sind wir bereit für unseren ersten Moonshot?

Google testet selbstfahrende Autos und will Internet aus der Stratosphäre verbreiten. Der Umsatz lag im Jahr 2016 bei etwa 90 Milliarden Euro. Ganz unsere Größenordnung, fand unser Grafiker Mirek und hat sich den Internet-Giganten näher angeschaut. Sein Fazit: Aus den Google-Grundsätzen lässt sich einiges abschauen.

„Think big“: Werden wir das deutsche Google?

Wir denken uns klein, bescheinigt Mirek und beweist in einem hart geprüften Faktencheck auf Grundlage streng geheimer Dokumente, dass wir uns in der Größenordnung längst anhand von Google-Maßstäben messen können. Die Analyse ist einfach: 90 Milliarden Umsatz klingen viel, doch rechnet man den reinen Gewinn raus, bricht das auf die einzelnen Mitarbeiter runter und zieht eine zu unterstellende horrende Stromrechnung ab, sollte Google irgendwo in unseren Sphären schweben. Rein wirtschaftlich können wir uns demnach sehen lassen, doch weht in unserem Düsseldorfer Loft auch ein Hauch Silicon-Valley? Ein erstes Checkup zeigt: Das Büro hat keine Kletterwände, Tischtennisplatten oder umgebaute Campingwagen. Aber jeder hat seine eigene Corporate Identity. Musische Talente finden während eines freien Slots an unserem Klavier einen Break-Out, jährlich produzieren wir in unserem Büro-Gewächshaus dutzende User-freundliche Ableger des Spathiphyllum, zu Deutsch Einblatt, und gebrieft wird das Team beim gemeinsamen Yoga-Flow. Schlummert die Google-Mentalität vielleicht längst in uns?

De-Media diskutiert philosophische Ethik-Fragen

Um zu ermitteln, ob unser Team bereit ist, bahnbrechende Ideen zu entwickeln und die Zukunft im Sinne eines Google Moonshots „radikal zu verbessern“, unterzog Statistik-Autodidakt Mirek De-Media einem harten Test. In einem wissenschaftlich geprüften und psychologisch ausgearbeiteten Persönlichkeitstest ging es an die Substanz: Existentielle Dilemmata und philosophische Gedankenexperimente sollten zeigen, wieweit die Agentur im Namen des Fortschritt gehen würde. Die Auswertung bestätigte die Erwartungen: Das De-Medianer-Profil deckt ein großes Google-Potenzial bei der Mehrzahl der Mitarbeiter auf. Ein erfreuliches Ergebnis, bescheinigt Mirek, De-Media Google-Experte. „Das lässt nur bestes für die Zukunft hoffen und zeigt wir sind ein Early Bird. Wir müssen unseren Input verdichten und können dann mittelfristig Updates zu den Issues reporten.“ Soll heißen: Unser Moonshot folgt in Kürze.
Hier unsere Fragen, für alle Google-Ambitionierten:

    1. Sollten selbstfahrende Autos Dich umbringen können?
    2. Nie wieder Handy und Internet oder Bein ab?
    3. Ein Nest-System steuert und misst Temperatur automatisch. Dadurch sammelt es auch pikante Daten, wie Fitnessübungen im Schlafzimmer. Sensible Informationen die nicht in falsche Hände geraten sollten. Ein Argument gegen den Kauf?
    4. Google Earth und Maps gibt es nicht umsonst. Kostenpunkt: Deine Bewegungsdaten. Ist das in Ordnung?
    5. Knacken wir nächstes Jahr den Google-Umsatz?

Progressive Web Apps: Neue Konkurrenz für native Apps?

Was ist eine Progressive Web App und wozu können wir die neue Google Entwicklung zukünftig verwenden? In ihrer Präsentation fassten unser Entwickler Elin gemeinsam mit Projektmanagerin Nina das System zusammen, das die User-Experience offline voranbringen will. Dabei hat Google die Stärken von native Apps mit responsiven Mobil Websites gekoppelt. Eine Website wird zur App und kann dank Cache-Speicher auch Offline genutzt werden. Anstatt über App-Stores könnte bald eine Google Suche die besten Anwendungen auflisten und Installationen überflüssig machen. Schnelle Ladezeiten und abgespeicherte Inhalte würden die Grenzen zwischen On- und Offline aufweichen.

Für eine positive analoge User-Experience gab es zum Vortrag selbstgemachtes Fingerfood. Das Mittagessen stand unter dem Motto „progressive“: Eine Ladung nach der anderen kam vom Ofen frisch auf den Tisch und zeigte, dass deutsche Bockwurst und Sauerkraut überaus gut mit spanischem Serrano-Schinken und getrockneten Tomaten harmonieren kann.

Rezept:
Würstchen im Blätterteigmantel mit Sauerkraut

Für 4 Personen

1 Rolle Blätterteig
6 Bockwürstchen
3 EL Senf
1 Dose Sauerkraut
1 Eigelb

Zuerst schon einmal den Backofen auf 200°C Ober- und Unterhitze vorheizen und ein Blech mit Backpapier auslegen. Den Blätterteig ausrollen und in der Mitte mit Senf bestreichen. Das Sauerkraut darauf verteilen und schließlich ein Würstchen mittig darauf platzieren. Die Ränder dabei um eine Daumenbreite aussparen. Schließlich die Würstchen mit dem Teig umwickeln und die Enden andrücken. Die Oberfläche der Rolle zum Schluss mit dem Eigelb bestreichen und in den Ofen geben.

Nach 10-15 Minuten ist der Blätterteig goldbraun gebacken. Die Rollen dann in mundgerechte Stücke schneiden und warm servieren.

Rezept:
Tappasröllchen mit Serrano-Paprika oder Thunfisch-Kapern Füllung

Für 4 Personen

1 Rolle Blätterteig
1 Packung Frischkäse
2 Paprika, rot und grün
200 g luftgetrockneten Serrano-Schinken

1 Rolle Blätterteig
1 Packung Frischkäse
100 g getrocknete Tomaten
50 g Kapern
200 g Thunfisch

Den Backofen auf 200°C Ober- und Unterhitze vorheizen und ein Blech mit Backpapier auslegen. Den ausgerollten Blätterteig mit Frischkäse bestreichen. Die Paprika in kleine Würfel schneiden und den Serrano in dünne Streifen reißen. Paprika und Serrano auf dem Teig verteilen und die Ränder aussparen. Den Teig mit Füllung vorsichtig einrollen und leicht andrücken. Zum Schluss mit dem Eigelb einpinseln und in den Ofen schieben. Für die Thunfisch-Variante die getrockneten Tomaten in dünne Streifen schneiden. Dann den Thunfisch auf dem Frischkäse verteilen und mit Tomaten und Kapern bestreuen.

Nach 10-15 Minuten den goldbraunen Blätterteig aus dem Ofen holen und mundgerecht portionieren. Am besten schmeckt es frisch und warm serviert.

NRW-Umweltminister zu Besuch in den Räumen von De-Media

„Umweltfreundlich, klimafreundlich und CO2-arm“ – so sieht der Umweltminister NRWs Zukunft

Im Jahr der Landtagswahlen in NRW stehen die Politiker gerne Rede und Antwort. So auch NRW-Umweltminister Johannes Remmel. Für ein Gespräch mit dem Blog der Republik besuchte Remmel die Redaktions- und Produktionsräume der De-Media und stellte sich den Fragen von Alfons Pieper, Carolin Lonnes, Christina Schröder, Petra Kappe, Siegfried Gendries und Uwe Pöhls.

Der grüne Politiker sprach sich vor allem über die industrielle Zukunft des Landes aus, die „umweltfreundlich, klimafreundlich und CO2-arm“ werden müsse. Dabei hat Remmel vor allem die Fahrzeugbranche im Visier: „Die deutsche Automobilindustrie muss sich in diese Richtung bewegen, sonst sieht sie bald nur noch die Rücklichter.“ Im gleichen Satz lobte der NRW-Minister Hochschulen wie Aachen und Dortmund, die mit der Entwicklung von Elektroautos fortschrittlicher seien, als viele Autobauer in Deutschland.
Der Verbraucherminister fordert außerdem eine Kennzeichnungspflicht für Fleisch. Für den Kunden soll so eine schnellere Einordnung der Tierhaltung erkennbar sein, ähnlich wie es die Beschriftung bei Eiern vorsieht. Die Massentierhaltung sei nicht nur unwürdig, sondern beeinträchtige auch die Grundwasserqualität, so der Grüne. Diese sei zwar sehr hoch und bisher nicht gefährdet, die Alterung der Gesellschaft bringe aber immer mehr Medikamente in die Umwelt. Auch gefährdeten Flammschutz- und Pflanzenschutzmittel die Wasserqualität. Außerdem verlangt der Minister: „Wir brauchen eine Düngeverordnung, die strenge Zeitregelungen beinhaltet, wann Gülle ausgebracht werden darf und Kontrollen wohin sie geht.“ Denn diese schade dem Grundwasser ebenfalls.

Welche Pläne NRW-Umweltminister Johannes Remmel für das Bundesland in der Zukunft hat und wie er die Chancen seiner Partei bei den diesjährigen Landtagswahlen sieht, können Sie auf dem Blog der Republik nachlesen.