Made in NRW: Launch des Onlinestores nahGEMACHT

Der Onlineshop nahGEMACHT schafft einen neuen Marktplatz für regionale Handwerkskunst.

Dafür bietet Gründerin Kathrin Menzel ihren Kunden ausgesuchte Wohnaccesoires aus Nordrhein-Westfalen. Denn Handwerker und Künstler gibt es in der Region zahlreiche. Die stellen nachhaltige Produkte her und stärken durch ihre Arbeit gleichzeitig ihre Standorte. Klar, dass auch der Web-Dienstleister für die Website in der Gegend verwurzelt sein sollte. Als Düsseldorfer Agentur konnte sich Menzel ganz auf die Lokalkompetenz von De-Media verlassen.

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Neue Wege finden: De-Media gibt Trauerbegleitung eine neue Plattform

Wenn ein Kind stirbt, brauchen Eltern Halt. Hoffnungswege versteht sich als Stütze nach einem ungreifbaren Verlust. Die Seelsorgerinnen des Projektes begleiten Eltern nach dem Tod des Kindes durch die Trauer und bringen Betroffene zusammen. Gemeinsam suchen die zwei Düsseldorfer Begleiterinnen Wege, das eigene Leben wiederaufzunehmen. In Gesprächskreisen mit weiteren verwaisten Eltern können geteilte Erfahrungen leichter ausgesprochen werden.

Für dieses mutige Projekt gestaltete De-Media eine neue Website, die Trauernden die Arbeit der Düsseldorfer Trauerbegleiterinnen näherbringen soll. Übersichtliche Informationen vereinfachen die erste Kontaktaufnahme, die Website zeigt die Menschen hinter Hoffnungswege und ermöglicht den vertrauensvollen Beginn der wichtigen Trauerarbeit. Zusätzlich steht ein Informationsflyer zum Download bereit. Im Einklang mit der reduzierten Bildsprache und verdichteten Informationen präsentiert sich die Seite als statischer OnePager, der als erster Berührungspunkt eine Verbindung ermöglicht und im Anschluss Raum für einen persönlichen Austausch mit den Trauerbegleiterinnen bietet.

www.hoffnungswege-duesseldorf.de/

Neues „Digital-Home“ für die Stadtwerke Essen

Stadtwerke Essen - De-Media GmbH

 

„Wir sind Zuhause“ – mit diesem Versprechen wenden sich die Stadtwerke Essen (SWE) an ihre Kunden.

Damit auch das neue Intranet für die rund 800 Mitarbeiter dem Anspruch folgt, vertrauten die SWE ganz auf die Kreativkompetenz des De-Media Teams.

Auf 150 Jahre Tradition blickt die SWE in ihrer Versorgergeschichte heute zurück. Die Vorgabe ans Design: kompetent und zugänglich, zudem modern und offen. Grafikdesigner Mirek Pilch entwarf auf Basis des Corporate Designs ein cleanes und übersichtliches Layout mit optischen Akzenten. Im Hintergrund garantiert die neueste TYPO3-Version kurze Ladezeiten und ein intuitives Backend. Bei der CMS-Pflege helfen individuelle Content-Masken Seiten einfach zu bearbeiten und anzulegen. Zusätzlich speichert das System Downloads im Backend nicht nur zentral ab, sondern sortiert Inhalte automatisch in passende Kategorien auf den Seiten. Aktualisierungen lassen sich so schneller umsetzen.

Klares Konzept und puristische Seiten überzeugten bei Pitch

Das durchdachte Konzept und frische Layout überzeugten schon beim Pitch und legten den Grundstein für eine konstruktive Zusammenarbeit. Das Layout wurde entsprechend des Corporate Designs der Stadtwerke Essen erstellt. „Wir wollten eine puristische, helle Website bauen. Für die nötigen Wärmeakzente haben wir eine weiße Basis mit rubinroten und beigegrauen Akzenten aufgelockert“, verrät Mirek.

Anstelle von umständlichen Akkordeon-Menüs überführten wir inhaltsreiche Seiten in eine einfache Anker-Navigation. Orientierung bietet auch unsere Breadcrumb-Navigation, unsere neuen Icons veranschaulichen die verschiedenen Bereiche. Die Abteilungen sind durch neue Bilder der Innenräume und Außenansicht der SWE dargestellt. Ein Hingucker für die unsere Fotografin Christina Böck (https://www.instagram.com/cb.fotodesign) neue stilistische Bilder produzierte.

Stadtwerke Essen - Christina Böck - De-Media GmbH

Der Mitarbeiter-Liebling ist allerdings der Kantinenplan mit komfortablen Bestellmöglichkeiten.

Eine konstruktive Zusammenarbeit vor allem auch Dank der professionellen und kooperativen Unterstützung der SWE.

Eignungstest nach Google: Sind wir bereit für unseren ersten Moonshot?

Google testet selbstfahrende Autos und will Internet aus der Stratosphäre verbreiten. Der Umsatz lag im Jahr 2016 bei etwa 90 Milliarden Euro. Ganz unsere Größenordnung, fand unser Grafiker Mirek und hat sich den Internet-Giganten näher angeschaut. Sein Fazit: Aus den Google-Grundsätzen lässt sich einiges abschauen.

„Think big“: Werden wir das deutsche Google?

Wir denken uns klein, bescheinigt Mirek und beweist in einem hart geprüften Faktencheck auf Grundlage streng geheimer Dokumente, dass wir uns in der Größenordnung längst anhand von Google-Maßstäben messen können. Die Analyse ist einfach: 90 Milliarden Umsatz klingen viel, doch rechnet man den reinen Gewinn raus, bricht das auf die einzelnen Mitarbeiter runter und zieht eine zu unterstellende horrende Stromrechnung ab, sollte Google irgendwo in unseren Sphären schweben. Rein wirtschaftlich können wir uns demnach sehen lassen, doch weht in unserem Düsseldorfer Loft auch ein Hauch Silicon-Valley? Ein erstes Checkup zeigt: Das Büro hat keine Kletterwände, Tischtennisplatten oder umgebaute Campingwagen. Aber jeder hat seine eigene Corporate Identity. Musische Talente finden während eines freien Slots an unserem Klavier einen Break-Out, jährlich produzieren wir in unserem Büro-Gewächshaus dutzende User-freundliche Ableger des Spathiphyllum, zu Deutsch Einblatt, und gebrieft wird das Team beim gemeinsamen Yoga-Flow. Schlummert die Google-Mentalität vielleicht längst in uns?

De-Media diskutiert philosophische Ethik-Fragen

Um zu ermitteln, ob unser Team bereit ist, bahnbrechende Ideen zu entwickeln und die Zukunft im Sinne eines Google Moonshots „radikal zu verbessern“, unterzog Statistik-Autodidakt Mirek De-Media einem harten Test. In einem wissenschaftlich geprüften und psychologisch ausgearbeiteten Persönlichkeitstest ging es an die Substanz: Existentielle Dilemmata und philosophische Gedankenexperimente sollten zeigen, wieweit die Agentur im Namen des Fortschritt gehen würde. Die Auswertung bestätigte die Erwartungen: Das De-Medianer-Profil deckt ein großes Google-Potenzial bei der Mehrzahl der Mitarbeiter auf. Ein erfreuliches Ergebnis, bescheinigt Mirek, De-Media Google-Experte. „Das lässt nur bestes für die Zukunft hoffen und zeigt wir sind ein Early Bird. Wir müssen unseren Input verdichten und können dann mittelfristig Updates zu den Issues reporten.“ Soll heißen: Unser Moonshot folgt in Kürze.
Hier unsere Fragen, für alle Google-Ambitionierten:

    1. Sollten selbstfahrende Autos Dich umbringen können?
    2. Nie wieder Handy und Internet oder Bein ab?
    3. Ein Nest-System steuert und misst Temperatur automatisch. Dadurch sammelt es auch pikante Daten, wie Fitnessübungen im Schlafzimmer. Sensible Informationen die nicht in falsche Hände geraten sollten. Ein Argument gegen den Kauf?
    4. Google Earth und Maps gibt es nicht umsonst. Kostenpunkt: Deine Bewegungsdaten. Ist das in Ordnung?
    5. Knacken wir nächstes Jahr den Google-Umsatz?

Progressive Web Apps: Neue Konkurrenz für native Apps?

Was ist eine Progressive Web App und wozu können wir die neue Google Entwicklung zukünftig verwenden? In ihrer Präsentation fassten unser Entwickler Elin gemeinsam mit Projektmanagerin Nina das System zusammen, das die User-Experience offline voranbringen will. Dabei hat Google die Stärken von native Apps mit responsiven Mobil Websites gekoppelt. Eine Website wird zur App und kann dank Cache-Speicher auch Offline genutzt werden. Anstatt über App-Stores könnte bald eine Google Suche die besten Anwendungen auflisten und Installationen überflüssig machen. Schnelle Ladezeiten und abgespeicherte Inhalte würden die Grenzen zwischen On- und Offline aufweichen.

Für eine positive analoge User-Experience gab es zum Vortrag selbstgemachtes Fingerfood. Das Mittagessen stand unter dem Motto „progressive“: Eine Ladung nach der anderen kam vom Ofen frisch auf den Tisch und zeigte, dass deutsche Bockwurst und Sauerkraut überaus gut mit spanischem Serrano-Schinken und getrockneten Tomaten harmonieren kann.

Rezept:
Würstchen im Blätterteigmantel mit Sauerkraut

Für 4 Personen

1 Rolle Blätterteig
6 Bockwürstchen
3 EL Senf
1 Dose Sauerkraut
1 Eigelb

Zuerst schon einmal den Backofen auf 200°C Ober- und Unterhitze vorheizen und ein Blech mit Backpapier auslegen. Den Blätterteig ausrollen und in der Mitte mit Senf bestreichen. Das Sauerkraut darauf verteilen und schließlich ein Würstchen mittig darauf platzieren. Die Ränder dabei um eine Daumenbreite aussparen. Schließlich die Würstchen mit dem Teig umwickeln und die Enden andrücken. Die Oberfläche der Rolle zum Schluss mit dem Eigelb bestreichen und in den Ofen geben.

Nach 10-15 Minuten ist der Blätterteig goldbraun gebacken. Die Rollen dann in mundgerechte Stücke schneiden und warm servieren.

Rezept:
Tappasröllchen mit Serrano-Paprika oder Thunfisch-Kapern Füllung

Für 4 Personen

1 Rolle Blätterteig
1 Packung Frischkäse
2 Paprika, rot und grün
200 g luftgetrockneten Serrano-Schinken

1 Rolle Blätterteig
1 Packung Frischkäse
100 g getrocknete Tomaten
50 g Kapern
200 g Thunfisch

Den Backofen auf 200°C Ober- und Unterhitze vorheizen und ein Blech mit Backpapier auslegen. Den ausgerollten Blätterteig mit Frischkäse bestreichen. Die Paprika in kleine Würfel schneiden und den Serrano in dünne Streifen reißen. Paprika und Serrano auf dem Teig verteilen und die Ränder aussparen. Den Teig mit Füllung vorsichtig einrollen und leicht andrücken. Zum Schluss mit dem Eigelb einpinseln und in den Ofen schieben. Für die Thunfisch-Variante die getrockneten Tomaten in dünne Streifen schneiden. Dann den Thunfisch auf dem Frischkäse verteilen und mit Tomaten und Kapern bestreuen.

Nach 10-15 Minuten den goldbraunen Blätterteig aus dem Ofen holen und mundgerecht portionieren. Am besten schmeckt es frisch und warm serviert.

NRW-Umweltminister zu Besuch in den Räumen von De-Media

„Umweltfreundlich, klimafreundlich und CO2-arm“ – so sieht der Umweltminister NRWs Zukunft

Im Jahr der Landtagswahlen in NRW stehen die Politiker gerne Rede und Antwort. So auch NRW-Umweltminister Johannes Remmel. Für ein Gespräch mit dem Blog der Republik besuchte Remmel die Redaktions- und Produktionsräume der De-Media und stellte sich den Fragen von Alfons Pieper, Carolin Lonnes, Christina Schröder, Petra Kappe, Siegfried Gendries und Uwe Pöhls.

Der grüne Politiker sprach sich vor allem über die industrielle Zukunft des Landes aus, die „umweltfreundlich, klimafreundlich und CO2-arm“ werden müsse. Dabei hat Remmel vor allem die Fahrzeugbranche im Visier: „Die deutsche Automobilindustrie muss sich in diese Richtung bewegen, sonst sieht sie bald nur noch die Rücklichter.“ Im gleichen Satz lobte der NRW-Minister Hochschulen wie Aachen und Dortmund, die mit der Entwicklung von Elektroautos fortschrittlicher seien, als viele Autobauer in Deutschland.
Der Verbraucherminister fordert außerdem eine Kennzeichnungspflicht für Fleisch. Für den Kunden soll so eine schnellere Einordnung der Tierhaltung erkennbar sein, ähnlich wie es die Beschriftung bei Eiern vorsieht. Die Massentierhaltung sei nicht nur unwürdig, sondern beeinträchtige auch die Grundwasserqualität, so der Grüne. Diese sei zwar sehr hoch und bisher nicht gefährdet, die Alterung der Gesellschaft bringe aber immer mehr Medikamente in die Umwelt. Auch gefährdeten Flammschutz- und Pflanzenschutzmittel die Wasserqualität. Außerdem verlangt der Minister: „Wir brauchen eine Düngeverordnung, die strenge Zeitregelungen beinhaltet, wann Gülle ausgebracht werden darf und Kontrollen wohin sie geht.“ Denn diese schade dem Grundwasser ebenfalls.

Welche Pläne NRW-Umweltminister Johannes Remmel für das Bundesland in der Zukunft hat und wie er die Chancen seiner Partei bei den diesjährigen Landtagswahlen sieht, können Sie auf dem Blog der Republik nachlesen.

De-Media produziert Erklärvideo für „ene’t Navigator“

Auf der E-world energy & water – der europäischen Leitmesse der Energie- und Wasserwirtschaft – wurde das neue ene’t Produkt „ene’t Navigator“ vorgestellt. Die Besonderheit der Premiere: Ein Erklärvideo, das den komplexen Prozess des Navigators einfach und unterhaltsam darstellt. Ein Kurzfilm, der von De-Media konzipiert, designt und entwickelt wurde.

Mit einem Erklärvideo zum „ene’t Navigator“ wurde das Team von De-Media vor keine leichte Aufgabe gestellt: Das vielschichtige Produkt des Systemhauses für die Energiewirtschaft ene’t bietet eine Onlineplattform, auf der Geschäftsprozesse von Energieversorgungsunternehmen durch die Verkettung von Modulen unterschiedlicher Hersteller individuell abgebildet werden können. Denn Apps unterschiedlicher Hersteller differenzieren sich in ihren Schnittstellen. Dieser Schnittstellensumpf kann durch den Einsatz von Geschäftsobjekten und dem Navigator vermieden werden.
De-Media stellte sich der Herausforderung und kreierte einen Kurzfilm, der diese Funktionen und Vorteile hervorhebt und sowohl Bestandskunden als auch Neuinteressierte anspricht.

Erklärvideo „ene’t Navigatior“

Für das abstrakte digitale Produkt erstellte das Kreativ-Team der De-Media ein verständiges Storyboard, das mit einer Erzähler-Figur Erweiterungsoptionen für zukünftige Produkte offen hält. Mit dem sympathischen Roboter-Maskottchen, das den Zuschauer durch das Video führt, gewinnt das Video an Unterhaltungswert und stellt die komplexen Inhalte spielerisch dar. So garantiert das Video maximalen Informationsgehalt in begrenzter Zeitspanne.

Durch eine einfach Bildsprache, eine moderne Visualisierung und ein Flatdesign mit reduzierter Farb-Palette werden die komplexen Prozesse einfach durchleuchtet. Dynamisches und kinetisches Motion-Design sorgen zusammen mit Adobe Animate CC als perfektes Tool für 2D Animationen für ein lebhaftes Bild. Die Vertonung, Besprechung und Synchronisierung des Films mit passender, professioneller Stimme rundet das Filmkonzept ab. Um eine hohe Qualität zu garantieren wurde das Video außerdem in Full HD-Auflösung 1.920 x 1.080 erstellt und die Vektoren-Produktion passt sich mit ihren skalierbaren Größen dem Bildschirm an. Zusätzlich erstellte De-Media eine Untertitel-Version im Falle des Abspielens ohne Sound.

Relaunch der TWE Emmerich – Anschaulich aufgeKlärt!

Mit dem Relaunch ihres Internetauftritts durch das Team von De-Media, informieren die Technischen Werke Emmerich jetzt transparent und anschaulich ihre Arbeit rund um die Abwasserentsorgung. Das Gemeinschaftsunternehmen der Stadt Emmerich am Rhein und der GELSENWASSER AG ist seit 2004 für die ordnungsgemäße Sammlung, Ableitung und Behandlung des kommunalen und industriellen Abwassers verantwortlich.

Die Aufsetzung des Content-Management-Systems (CMS) TYPO3 ermöglicht dem Unternehmen Inhalte der Webseite www.twe-emmerich.de eigenständig zu pflegen und zu verwalten. Das neue Layout verschafft einen klaren Überblick, der durch das Responsive Design auf keinem Bildschirm verloren geht. Egal ob Computer, Tablet oder Smartphone, die großzügigen Bilder geben einen direkten Einblick in die Arbeit der TWE. Außerdem veranschaulicht eine übersichtliche Grafik dem Seitenbesucher die Daten und Funktion der Kläranlage, so dass keine Frage ungeklärt bleibt.

Politik bei De-Media: Norbert Römer findet klare Worte

Norbert Römer bei De-Media

Er verlangt eine deutliche Haltung gegen die populistischen Strömungen in Europa. SPD-Fraktionsvorsitzender Norbert Römer besuchte am 16. November die Redaktions- und Produktionsräume von De-Media. Wieder hatte der Blog der Republik mit den Autoren Siegfried Gendries, Petra Kappe, Friedhelm Ost, Alfons Pieper, Uwe Pöhls und Martin Schmuck einen interessanten Politiker zum Redaktionsgespräch in die alte Waffelfabrik eingeladen.

Nicht nur zum Rechtsschwung fand Norbert Römer klare Worte. Er bemängelte die populistische Wankelmütigkeit von CDU-Kandidatin Julia Klöckner und kritisierte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäubles Sparvorhaben scharf, die schwarze Null könne eine ideologische Bremse sein.

Der Sozialdemokrat verriet außerdem die Schwerpunkte des kommenden Wahlkampfes und das vorrangige Ziel des Abbaus der Langzeitarbeitslosigkeit. Zudem unterstütze die SPD das Leben in schwächeren Landgemeinden: „Hier gibt es auch enorme Potenziale, die wir bereits erfolgreich gefördert haben“, so Römer. Damit meint der Politiker unter anderem die verbesserten Bedingungen der Benachteiligten Stadtteile an der Emscher. Was früher als Kloake verachtet wurde, gilt mittlerweile als beliebtes Wohngebiet. Norbert Römer verkündet: „Wir haben ein Programm für die Zukunft“, die SPD wolle mit ihrer Politik auf einen finanziellen Ausgleich hinwirken.

De-Media relauncht „Von klein auf Bildung“

Damit die Förderung des Bildungsprojektes „von klein auf Bildung“ möglichst vielen Projekten zuteil wird, präsentiert sich die Website zum Relaunch übersichtlich und neu illustriert. Mit einem frischen, neuen Design hat das Team von De-Media die Seite www.vonkkleinaufbildung.de überarbeitet, welche Kindergärten und Schulen in den Versorgungsgebieten unterstützt. Ausgangspunkt für die Arbeit war das neue Layout der GELSENWASSER Stiftungs-Seite, auf deren Basis eine übersichtliche Informationsseite entstand. Technische Grundlage ist jetzt das aktuelle CMS von TYPO3.

Bei der Gestaltung des Startbildes hatte De-Media-Grafiker Mirek Pilch das Motto Schulbildung immer im Hinterkopf: Die interaktive Stifte-Rakete designte er als Startschuss für eine erfolgreiche Bewerbung von vielen neuen Projekten. Für weitere Inspiration sorgt eine detaillierte Übersicht aller bisher umgesetzten Projekte. Den Förderteilnehmern steht ein persönlicher Zugang zur Administration ihres Projektes zur Verfügung. Das Ergebnis ist ab sofort auf www.vonkleinaufbildung.de zu begutachten.