Relaunch Energieverbraucherportal

Screenshot Startseite Energieverbraucherportal

Der Tarifrechner mit verbraucherfreundlicher Anbieterbewertung punktet durch funktionelle und userfreundliche Neugestaltung

Seit 2007 bietet das Energieverbraucherportal verunsicherten Strom- und Gaskunden mit seinem Preis-Leistungsvergleich kompetente und seriöse Orientierung in den Wirren des stetig expandierenden Energiemarktes. Eine reelle Abbildung des aktuellen Energieangebotes statt verdeckter Kundengenerierung bildet dabei den Kerngedanken. Das Energieverbraucherportal wendet sich dabei an Verbraucher, die mehr als nur der Preis interessiert und die sich langfristig für einen Versorger entscheiden möchten.

Relaunch des Energieverbraucherportals: Neues Design, schnelle Informationen auf einen Blick

Die Neugestaltung des Portals wurde dazu genutzt, ein zeitgemäßes Design-Make-Over des Tarifrechners mit einer userfreundlichen Optimierung der transparenten und dabei gleichzeitig umfangreichen Darstellung der Tarifdetails zu verbinden.
Die Kernphilosophie wurde beim Relaunch immer im Auge behalten: Vermittlung von Tarifinformation mit höchstmöglicher Transparenz und den Verbraucher vertrauensvoll bei der Auswahl seines neuen Strom- oder Gastarifes zu beraten. Das Ergebnis ist jetzt unter www.energieverbraucherportal.de online zu betrachten.

Tarife mit einem fairen Preis-Leistungsverhältnis: Energieverbraucherportal informiert kompetent und unabhängig

Ein Tarifvergleichsportal für den Energiesektor, bei dem nicht nur der günstigste Preis, sondern auch Verbraucherfreundlichkeit, Servicequalität und Umweltaspekte gute Argumente für einen empfehlenswerten Tarif sind – das ist die Idee hinter dem Energieverbraucherportal. Ganz entscheidend grenzt sich der Tarifrechner von Portalen ab, die durch versteckte Kosten und Schönrechnung durch Boni Kunden zu einem Wechsel bewegen möchten. Ein verbraucherfreundlicher Ansatz als Gegenpol zu den üblichen Vergleichsrechnern im Internet.
Der Verbraucher erhält neben günstigen Tarifen auch einen Überblick über Angebote von verantwortungsbewussten Energieversorgern mit Servicegedanken und kann letztendlich nach seinen eigenen Kriterien entscheiden.

Das zweite unverkennbare Merkmal des Energieverbraucherportals ist die Abgrenzung von Provisionierungsgedanken: Über das Energieverbraucherportal kann nicht direkt gewechselt werden. So können sich die Verbraucher sicher sein, ein wirklich unabhängiges Vergleichsportal zu besuchen.

Bewährter Ansatz in neuem Design: Tarifinformationen rücken in den Vordergrund

Dem Ansatz ist man mit dem Relaunch nicht nur treu geblieben, er wurde sogar noch deutlicher in den Fokus gerückt. Ein zeitgemäßes, aufgeräumtes Design dient nicht nur auf der Startseite der Unterstützung der Informationsvermittlung. Gerade die Neugestaltung des Herzstücks, der Tarifdetailseite, besticht durch Klarheit und Struktur: Dem Verbraucher fällt es nun noch leichter, die Fülle an Tarifinformationen zu erfassen und schnell und unkompliziert verschiedene Angebote zu vergleichen. Zusätzlich wurde auch an der Aufbereitung der Fülle an Tarifdaten und -details gearbeitet um dem Verbraucher noch mehr Anhaltspunkte zur Entscheidungsfindung unkompliziert und schnell an die Hand zu geben. Selbstverständlich wurde das Energieverbraucherportal auch für mobile Endgeräte optimiert (www.e-vp.de).

Optischer Relaunch erst der Startschuss: Neue Features folgen

Die neue Optik und verbesserte Datenaufbereitung sollen aber nur der Anfang sein. In den kommenden Monaten werden neue unverwechselbare Informationsfeatures auf dem Energieverbraucherportal folgen, um die Qualität des Versorgers und die Zufriedenheit des Kunden weiter ins Zentrum des Tarifvergleichs zu rücken. Schließlich urteilte beim letzten Test von 4 Vergleichsportalen die Stiftung Warentest: „Wer Sorge hat, bei unfairen Tarifen zu landen und sich mit Tarifbedingungen kaum auskennt, ist am besten beim Energieverbraucherportal und Hauspilot aufgehoben“ (test 3/2013). Und dies soll langfristig so bleiben, damit Verbraucher ihren Wechsel weiterhin nicht bereuen.

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Back to the german roots: Kartoffelauflauf mit anschließenden Nussecken

Kartoffelauflauf und Nussecken

Runde 4 im Kochduell der de-Mitarbeiter: Caro Lonnes, geborene Bunge (das sei nur der Ordnung halber erwähnt, weil sie sich erst neulich vermählte) mag es gern kräftig und ehrlich. Das liegt sicherlich auch daran, dass sie nicht nur äußerst sportlich ist und „nebenher“ als Trainerin bei den Hockey-Mädels des HTC Neuss (diese holten 6 x den Deutschen Meister-Titel) fungiert. Zudem bevorzugt die gebürtige Düsseldorferin regionale Produkte. Natürlich wollen wir an dieser Stelle nicht verschweigen, dass das Nachtschattengewächs ursprünglich aus Südamerika stammt. Doch die krautige Kartoffelpflanze hat bereits im 17. Jahrhundert an den Niederrhein rübergemacht, so kann man diese mittlerweile als souverän eingedeutscht betrachten.

Ein kleiner – weil interessanter – Schlenker sei an dieser Stelle erlaubt: Die wenigsten Pommes frites-Liebhaber weltweit wissen, das die meisten Kartoffeln aus China stammen. Der gelbe Riese produziert rund ein Viertel der gesamt knödeligen Welternte, diesem dicht auf der Fersen, Indien. Seltsam, beide Staaten hatte man bisher gefühlt in den Reisanbau verortet.

Zurück zum Kartoffelauflauf: Kenner und Wohlinformierte wissen schon längst, Kartoffeln haben wenig Kalorien. So besitzen 100 Gramm Kartoffeln rund 70 Kilokalorien und sind damit vergleichsweise kalorienarm. Sie haben zum Beispiel weniger Kalorien als Bananen.

Das trifft aber auch unseren [bra_highlight style=“highlight1″]Kartoffelauflauf[/bra_highlight] nicht zu, Käse und Fleisch, machen aus dem bodenständigen Essen eher eine buchstäblich runde Sache. Auch die anschließend gereichten [bra_highlight style=“highlight1″]Nussecken[/bra_highlight] sorgen für erhebende und zugleich bleibende Momente auf den Hüften unserer Mitarbeiter. Gut zu wissen, Fett ist und bleibt DER Geschmacksträger.

Aber: so die persönliche Einschätzung von Sporttrainerin Caro: „“Nein, es gibt kein Lebensmittel, das generell dick macht. Das Zuviel von etwas ist das Problem. Und zur Not treibt man ein bisschen mehr Sport – und dann vielleicht noch mehr…“

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Rezeptvorschlag: Kartoffelauflauf mit Hackfleisch

Zutaten für 4 Personen:
1 Kg Kartoffeln
500 g Hackfleisch, halb und halb
200 ml Sahne
100 ml Gemüsebrühe
1 große Zwiebel
1 Ei
200 g geriebenen Käse
Salz, Pfeffer & Chilli
Butter

Zubereitung:
Die Kartoffeln kochen, pellen und anschließend in Scheiben schneiden. Die Zwiebel schälen, würfeln und in Butter glasig anschwitzen. Das Hackfleisch zu den Zwiebeln geben und mit Salz, Pfeffer und Chilli würzen. Ist die Hackfleischmasse gut angebraten, Sahne und Gemüsebrühe dazugeben und das Ganze gut einkochen lassen.

Immer abwechselnd eine Schicht Kartoffeln und eine Schicht der Hackfleischmasse in einer Auflaufform übereinanderschichten. Zum Abschluss das Ei und den geriebenen Käse vermengen und über den Auflauf geben. Bei 180° C Umluft ca. 40 Minuten im Ofen goldbraun werden lassen.
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Insider-Info

Achten Sie immer darauf, dass Sie Kartoffeln nicht zusammen mit Äpfel, Birnen, Pflaumen, Pfirsiche und Bananen lagern dürfen. Diese sondern nämlich Ethylen ab, das dazu führt, dass die Kartoffeln früher reifen und sogar verderben können. Dieses Gas kann man an dem typisch süßlich-modrigen Geruch erkennen.
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Rezeptvorschlag: Nussecken (Zutaten für 1 Backblech)

Für den Teig:
300 g Mehl
1 TL Backpulver
2 Eigelb
125 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1 Prise Salz
150 g Butter

Für den Belag:
100g Aprikosenkonfitüre
200 g Butter
200 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
4 EL Wasser
2 EL Rum
400 g Haselnüsse, gemahlen
2 Eiweiß
200 g Kuvertüre

Zubereitung:
Für den Teig Mehl, Backpulver, Eigelb, Zucker, Vanillezucker, Salz und Butter verkneten. In Klarsichtfolie wickeln und ca. 30 Minuten in den Kühlschrank legen. Den Teig zwischen Klarsichtfolie ausrollen, auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Ofen auf 175°C vorheizen.

Für den Belag Aprikosenfruchtaufstrich erwärmen, glatt rühren und auf dem Teig verstreichen. Butter, Zucker, Vanillezucker, Wasser und Rum in einem Topf erhitzen, einmal aufkochen, vom Herd nehmen und ein wenig abkühlen lassen.

Die Haselnüsse unterrühren, Eiweiß steif schlagen und unterheben. Nussmasse ebenfalls auf dem Teig verstreichen. Auf der mittleren Schiene im Ofen ca. 25 Minuten backen, herausnehmen und am besten sofort mit einem Pizzaschneider in Dreiecke schneiden.

Die Kuvertüre fein hacken und im heißen Wasserbad schmelzen. Nussecken mit den Längskanten in die flüssige Kuvertüre tauchen und auf einem Kuchengitter trocknen lassen.
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De-Media-Familie macht mobil

Darauf sind wir stolz. Unsere De-Media-Familie macht mobil: Für unsere Tochterfirma „Mut zum Wechseln“ (Partner ene’t) fährt ein Firmenfahrzeug, das auf den Namen „Twizzy“ hört, durch Höckelhoven. Natürlich wird das Fahrzeug ökologisch korrekt überwiegend mit Sonnenstrom aufgeladen.

Safari-Feeling mit Romantik-Touch: Südafrikanisches Bobotie mit Mango Chutney

Bobotie mit Mango Chutney und Basmati-Jasmin-Reis - ein südafrikanisches Gericht

Mit der Geschichte hinter unserer 3. Kochstation haben wir endlich ein wenig Zeit für Romantik! Unser Marketing-Experte Georg hat uns dieses Mal ein Rezept von seiner einmaligen Hochzeitsreise im März 2013 nach Südafrika mitgebracht: Den landestypischen Auflauf BOBOTIE.

Die dreiwöchige Rundreise, angefangen mit einer Safari im Pilanesberg Nationalpark mit anschließender Fahrt über die Garden Route nach Kapstadt, hat bei Georg und seiner Frau Anja aber nicht nur kulinarisch seine Eindrücke hinterlassen. Wer einmal ein Foto des heimischen Wohnzimmers gesehen hat, würde wohl nicht glauben, dass er sich im Ruhrpott befindet. Eher könnte man meinen, dass jeden Moment Elefanten, Giraffen, Zebras oder Löwen vorbeischauen.

Kurzum der Südafrika-Virus hat die mittlerweile 3-köpfige Familie vollkommen infiziert und der Nachwuchs darf sich wohl in ein paar Jahren schon auf einen erneuten Besuch des Kaps der guten Hoffnung freuen. Bis dahin begeistert Georg auch andere gerne für die südafrikanische Landschaft und Kultur: Über 6.500 Fotografien sind auf der erlebnisreichen Reise entstanden, ca. 800 davon haben es in eine 1-stündige Präsentation geschafft.

Versorgt werden Gäste und Freunde bei diesem Erlebnis natürlich landestypisch. Georg hatte uns versprochen: Südafrikanisches Bobobtie mit frischen Mango-Chutney und Basmati-Jasmin-Reis hat bis jetzt ausnahmslos jedem Gast geschmeckt… und was sollen wir sagen? Er hat Wort gehalten, kein einziges Fitzelchen ist in dieser Woche vom [bra_highlight style=“highlight1″]Bobotie[/bra_highlight] übrig geblieben.

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Rezeptvorschlag: Südafrikanisches Bobotie mit Mango-Chutney (für 4-6 Personen)

Zutaten Bobotie:
3-4 Zwiebeln
1 kg Hackfleisch, Lamm oder Rind
600 ml Milch
1 EL Butter oder Bratcreme
3 Teelöffel Currypulver
Salz / Pfeffer
60 ml Essig, weiß
4 Scheiben Weißbrot
125g Aprikosen-Marmelade
100 g Mandeln, gestiftelt
3 Eier
6-10 Lorbeerblätter

Zutaten Mango-Chutney:
1-2 Zwiebeln
1 Mango
20g Butter
2 EL Honig
1,5 TL Currypulver
1 Prise Kurkuma
1 Lorbeerblatt
1 Glas Weißwein, trocken (alternativ Traubensaft)
1 Schuss Weißweinessig

Zubereitung:
Für das Bobotie die Zwiebeln schälen und würfeln, um sie danach in Butter glasig zu braten. Die Weißbrotscheiben zerpflücken und in ca. 300 ml Milch einweichen bis eine breiige Masse entsteht. Das Hackfleisch zu den Zwiebelwürfeln geben und anbraten.
Anschließend Essig und Marmelade hinzugeben, danach die Weißbrot-Milch-Mischung und Mandelstifte. Die gesamte Masse mit Curry, Salz und Pfeffer abschmecken, ggf. noch etwas Essig hinzufügen und in eine Auflaufform füllen. Die restliche Milch (300 ml) und die Eier verquirlen und über die Masse geben. Lorbeerblätter zu ¾ in die Masse stecken.
Das Ganze im vorgeheizten Ofen bei 160°C ca. 30 Minuten backen.
Für das Mango-Chutney Zwiebeln und Mango schälen und in Würfel schneiden.
Die Zwiebelwürfel in einem Topf mit etwas Butter glasig angehen lassen.
Mango, Honig und Curry hinzufügen und ebenfalls angehen bzw. karamellisieren lassen.
Gewürze hinzufügen und das Ganze mit dem Weißweinessig ablöschen. Mit dem Wein auffüllen und alles sämig einkochen lassen.
Zum Bobotie mit Mango-Chutney eignen sich Reis oder Couscous perfekt als Beilage.
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Insider-Info

Currypulver ist nicht gleich Currypulver! Die Gewürzmischung, die dem indischen Masala nachempfunden ist, kann man hierzulande in den unterschiedlichen Formen kaufen. Doch Vorsicht! Gerade günstigere Varianten färben Gerichte zwar gelb, ihnen fehlt jedoch häufig die geschmackliche Tiefe. Deshalb nicht am falschen Ende sparen! Psssst… unser Koch Georg bevorzugt für sein Bobotie das Currypulver eines bekannten Münchener Fernsehkochs mit der Mischung aus Bockshornkleesamen, Chili, Fenchel, Kardamom, Knoblauch, Koriander, Kreuzkümmel, Kümmel, Kurkuma, Muskatnuss, Paprika edelsüß, Piment, Rosmarin, Senfmehl, Vanille und Zimt.
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Create now 2014 World Tour

Adobe Create now 2014 World Tour Promo Image

Am 1. Juli hatte Adobe die Kreativ-Community nach Düsseldorf eingeladen. De-Media Mitarbeiter waren auch dabei und haben sich Tipps geholt, mit anderen Kreativen ausgetauscht und Inspiration getankt.

Neue Funktionen und neue Produkte von Adobe

In Rahmen der Veranstaltung haben die  Adobe Evangelisten Rufus Deuchler, Michael Chaize und Jason Levine die neuesten Entwicklungen der Adobe Creative Cloud vorgestellt, denn nicht nur Photoshop oder Illustrator glänzen seit mehr als einer Woche mit innovativen Features, sondern auch Dreamweaver, Muse oder After Effects.

Außerdem wurden mobile Applikationen von Adobe vorgestellt und neue Eingabegeräte präsentiert: Adobe Ink und Slide. Diese kreative Hardware soll dazu dienen, das Skizzieren und Zeichnen auf dem iPad zu einem natürlichen und flüssigen Erlebnis zu machen. Wenn man Ink, ein digitaler Stift, noch mit Stylus von anderen Herstellern verglichen werden kann, so stellt Slide, ein digitales Lineal eine vollkommen neue Lösung, dar. Damit lässt sich jede beliebige Form auf dem iPad zeichnen – egal, ob gerade Linien, perfekte Kreise, klassische oder französische Kurven. Solch präzise Arbeit war mit mobilen Geräten bislang nicht möglich.

Adobe Ink und Slide

Behance Portfolio Reviews

Doch es ging nicht nur darum, Adobe Produkte zu präsentieren oder zu zeigen, wie man aus einer Skizze in Photoshop eine richtige 3D-gedruckte keramische Tassen macht. Viele talentierte Künstler, wie Morphoria Design, Frame 6, Natalya Posukhova und Alexander Heinrichs haben ihre Arbeiten aus den Bereichen Grafik Design, Game Design, Illustration und Photographie vorgestellt und über den eigenen Werdegang berichtet. Die Idee,der  kreativen Community eine Plattform zum Austausch und Kommunikation anzubieten, war den Organisatoren auch ganz wichtig. Genau aus diesem Grund wurden längere Beitrage mit einer neuen Art der Präsentation bereichert: der sogenannten Pecha Kucha.

Schnelldurchlauf statt langer Vorträge

Auf Japanisch heißt Pecha Kucha „wirres Geplauder“ und stellt eine Vortragstechnik dar, bei der jeder Sprecher nur 20 Slides à 20 Sekunden hat. Die Gesamtdauer des Vortrags beträgt damit nicht länger als 6 Minuten und 40 Sekunden und so haben alle anwesenden zum Schluss noch eine geballte Ladung Kreativität aus den verschiedensten Bereichen der Design Branche bekommen.

 

Bildquelle:

https://adobe-news.de/

https://line.adobe.com/

Neue Designsprache von Google – Das „Material Design“

Google Material Design. Quelle: Google.de

Letzte Woche hat Google in Rahmen seiner Entwicklerkonferenz eine neue Designsprache vorgestellt. „Material Design“ heißt sie, und soll zukünftig für alle Google-Produkte verwendet werden – seien es Android-Apps, Webseiten oder Chrome-Browser. Unsere Grafikabteilung hat die Neugier gepackt und sich gleich mal mit Googles neustem Schatz beschäftigt…

ZIELE UND PRINZIPIEN VON „MATERIAL DESIGN“

Als Ziel hat Google sich gesetzt, eine visuelle Sprache zu entwickeln, die klassische Prinzipien von Design mit neuen Technologien vereint und es ermöglicht, für den Benutzer einen nahtlosen Übergang zwischen allen Plattformen und Gerätegrößen zu schaffen. „Material Design“ soll sich überall wie Zuhause fühlen, egal ob auf einer kleinen Smartwatch oder auf einem riesen Android-TV-Bildschirm.

Die grundlegenden Prinzipien des neuen Designs kommen aus der Welt des Print. Klare Raster, großzügige Schriften und Bildschirm füllende Bilder zählen zu den wichtigsten Bausteinen der neuen Layouts. Auch bunte knallige Farben kommen vermehrt zum Einsatz. Damit erinnert „Material Design“ stark an das Flat-Design ( in letzten Jahren sehr populär im Bereich Web- und App-Design). Eine Sache ist jedoch grundlegend anders: Obwohl es auf den ersten Blick so erscheinen kann, ist „Material Design“ nämlich gar nicht Flat!

„MATERIAL DESIGN“ IST DREIDIMENSIONAL

Das neue Design kann man sich am besten als eine Art Papierschnitt vorstellen. Jedes Element wird als eine materielle Schicht angesehen. So können einzelne Elemente unabhängig voneinander überlagert und bewegt werden. Durch Zusammenspiel von Oberfläche und Schatten schafft Google eine physikalische Struktur, die erklärt, was geklickt oder bewegt werden kann. Auch Feedback von der Oberfläche und Elementen ist beim Einsatz von „Material Design“ wichtig.

„MATERIAL DESIGN“ IST DREIDIMENSIONAL. Quelle: Google.de
„MATERIAL DESIGN“ IST DREIDIMENSIONAL. Quelle: Google.de

 

BEWEGUNG IST DAS „A“ UND „O“

Jede Oberfläche, jedes Bild, jeder Button soll nach den Prinzipien von „Material Design“ dem User Feedback geben, ob es berührt, angeklickt oder bewegt wurde. Durch subtile Veränderung der Farbe, Transparenz oder Schatten lässt sich leicht erkennen, was gerade auf dem Bildschirm passiert. Alles ist auf Bewegung ausgerichtet.

Auch das Ausführen von Funktionen einer Webseite oder einer App wird durch Bewegung untermalt. Kein Element erscheint einfach so aus dem Nirgendwo. Die Oberflächen verschieben sich, ähnlich wie sich Papierblätter in der Realität getan hätten. Pop-Ups und Overlays breiten sich aus dem Punkt aus, der geklickt oder angetippt wurde. Zieht man an einem Element, werden weitere Elemente mitgezogen oder öffnen etwas, was da drunter liegt. All das soll die Benutzung der Anwendungen, die nach Prinzipien von „Material Design“ produziert wurden zu einem ganz neuen Benuztererlebnis machen.

„MATERIAL DESIGN“ – EIN KURZLEBIGER TREND ODER EIN MUSS FÜR DIE ZUKUNFT?

Zur Zeit lässt sich schwer sagen, ob „Material Design“ ein interner Trend von Google Produkten bleibt oder nach und nach auf die große Design-Community überschwappt. Auf jeden Fall bringt diese neue Design-Richtung einige interessante Einsätze mit sich und greift genau da ein, wo viele die Mängel an Flat-Design sahen, nämlich in puncto Unübersichtlichkeit und fehlender Hierarchie der Inhalte.

Für alle, die mehr über das „Material Design“ wissen möchte, hat Google eine Webseite mit Guidlines (https://www.google.com/design/spec/material-design/introduction.html#introduction-goals) ins Netz gestellt. Außerdem gibt es eine kleine Kosstprobe unter https://www.polymer-project.org/ Dieses UI-Kit von Google kann man als Developer für die Entwicklung eigener „Material“-Web-Applikationen nutzen.

Quellen:
https://www.google.com/design/spec/material-design
https://googledevelopers.blogspot.de/2014/06/this-is-material-design.html
https://www.polymer-project.org/

Visitenkarte im Web – De-Media launcht Präsentationsseite für das Pressebüro Brendel

Screenshot neuer Webseite von Pressebüro Brendel

Die Idee hinter der neuen Webpräsenz unseres Kunden war klar definiert: Clean & seriös die Fakten präsentieren –  so wie das Pressebüro Brendel selbst. Eine Idee, die geradezu prädestiniert erschien, um Sie mit Adobe Muse umzusetzen. Mit dem Adobe-Programm, dass die Umsetzung von einfach strukturierten Webs ohne komplizierte Quellcode-Programmierung möglich macht, wurde im Hause De-Media schon einiges ausprobiert. Beim Launch der One-Page unter https://pressebuero-brendel.com/ kam es nun zum Going-Online.

Gemeinsam mit dem im unserer Agentur nach den Kundenwünschen entwickelten Design, hinterlässt Brendel nun im Web seine Spuren und seine Visitenkarte…natürlich SEO-Optimiert.

Süße Grüße aus dem Kaukasus – Aserbaidschanische Pahlava

Pahlava à la Aserbaidschan

Die Hauptstädte unserer ersten kulinarischen Reisestation und unseres nächsten Zieles liegen zwar fast auf demselben Breitengrad, trotzdem trennen Madrid und Baku satte 4.500 Kilometer. Manche haben es vielleicht schon erraten, der nächste Stop auf der De-Media Verköstigungsreise verschlägt uns tief in den Kaukasus nach Aserbaidschan. Unser Junior-Projekt-Manager Fabian bringt uns die Küche der Region etwas näher.

Wir könnten jetzt die Geschichte erzählen, dass Fabian ein traditioneller aserbaidschanischer Name für den erstgeborenen Sohn ist, aber für Märchengeschichten aus dem Orient befinden wir uns mit Baku allerdings noch zu weit nördlich: Fakt ist, dass Fabians Verlobte eine waschechte Aserbaidschanerin ist und ihr einmaliges Wissen über die landestypische Küche netterweise nicht nur mit Fabian zu Hause sondern auch mit uns teilt.

So kommen wir dieses Mal mit [bra_highlight style=“highlight1″]ASERBAISCHANISCHEN PAHLAVA[/bra_highlight] in den Genuss einer wahren süßen Versuchung.

Ähnlich wie in vielen anderen Küchen der Region kennt man auch in Aserbaidschan eine Vielzahl an Nachspeisengebäcken. Der Klassiker überhaupt sind die Pahlava, ein Gebäck aus verschiedenen Teigschichten mit Nüssen (Walnüsse, Mandeln oder Pistazien).

Die Verwandtschaft zu türkischen Baklava ist nicht zu übersehen. Wir konnten uns beim Verzehr von Fabians Walnuss -Variante selbst davon überzeugen, dass der Hinweis die Pahlava könnten im Gegensatz zur türkischen Version für uns empfindliche Westeuropäer eine angenehm mildere Süße haben, durchaus stimmt.

Da die Pahlava außerdem durch einen äußerst hohen „Nährwertgehalt“ glänzen, wollen wir andere an unserem Erfahrungsschatz teilhaben lassen: Vorher nicht zu viel Magenvolumen an andere Speisen verschwenden, damit genug Platz bleibt für mehrere Stücke Pahlava…

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Rezeptvorschlag: Pahlava à la Aserbaidschan (für 22-24 Pahlava)

Zutaten für den Teig:
3 Tassen Mehl
250 g ungesalzene Butter, in kleine Stücke geschnitten
1 Tasse saure Sahne
1 TL Natron
2 Eigelb

Zutaten für die Füllung:
2 Tassen Zucker
2 Eiweiß
3 Tassen gehackte Walnüsse (für den richtigen Crunch-Effekt nicht zu klein hacken)

Zur Dekoration:
1 Eigelb
Handvoll Walnuss-Hälften zur Dekoration

Zubereitung:
Für den Teig Mehl und Butter in eine große Schüssel geben und mit dem Mixer verarbeiten bis sich erbsengroße Krümel bilden. In einer kleinen Schüssel die saure Sahne und Natron vermischen, zu den Butterkrümeln geben und das Eigelb hinzufügen. Anschließend die gesamte Masse zu einem weichen Teig verkneten. Die Teigmasse in 3 gleiche Teile trennen und jeweils in Frischhaltefolie wickeln. Die Teigstücke nun für 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
Für die Füllung zunächst den Zucker gemeinsam mit dem Eiweiß in einer Schüssel 3 Minuten steif schlagen. Dann die gehackten Walnüsse unterheben. Ein Backblech einfetten und den Ofen auf 175 Grad vorheizen.
Die erste Teigschicht auf einer gemehlten Arbeitsfläche gemäß der Größe des Backbleches ausrollen und vorsichtig auf das Blech heben. Im Anschluss die Hälfte der Füllung gleichmäßig darauf verteilen. Genauso mit der zweiten und dritten Teigschicht verfahren und die andere Hälfte der Füllung dazwischen verteilen.
Die Deckschicht mit Eigelb bestreichen, die Masse mit einem scharfen Messer in Rauten schneiden und jedes einzelne Stück mit einer halben Walnuss verzieren. Nun die Pahlava 35 – 40 Minuten im Ofen backen und anschließend unbedingt ausreichend abkühlen lassen.

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Insider-Info

Pahlava werden in Aserbaidschan üblicherweise und gerne mit dem Nationalgetränk Chai (schwarzem Tee) gereicht. So kann man entspannte und gesellige Stunden in Aserbaidschan verleben. Keinen Tipp wollte uns die Landeskennerin dazu geben, wie man es nach danach wieder von der Couch schafft. Die einzige Idee, die wir haben: Einfach gar nicht erst versuchen, sondern lieber noch ein Pahlava genießen!
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Aus dem Herzen Spaniens – Tortilla de Patata

Tortilla de Patatta - spanisches Nationalgericht.

Wir beginnen die kulinarische Agentur-Länderreise in Spanien, der Heimat unserer Kollegin María, der Assistentin der Geschäftsleitung. Beim derzeitigen Wetter ein idealer Startpunkt um die Agenturlaune durch die Gedanken an Sonne, Siesta und Fiesta wieder nach oben zu schrauben.

María hat sich dazu entschlossen, uns diesen Mittwoch mit der [bra_highlight style=“highlight1″]TORTILLA DE PATATA[/bra_highlight] eines der spanischen Nationalgerichte näher zu bringen.
Auf die Frage nach dem Warum hat Maria eine ganz klare Antwort:
Die Tortilla de Patata ist schlichtweg das beste Gericht der Welt!!!

Und passend zu dieser These liefert sie auch gleich die blanken, unwiderlegbaren Fakten:
[bra_list style=“star-list“]

  • Alle benötigten Zutaten sind absolut preiswert und in so gut wie jedem Haushalt zu jeder Tages- und Nachtzeit auffindbar
  • Ob heiß, lauwarm oder kalt – sie schmeckt bei jeder Temperatur
  • Sie wird sowohl als Hauptmahlzeit oder Beilage serviert und passt zu jedem Gericht und jeder Gelegenheit
  • In Spanien darf sie in den typischen Kneipen und Bars auf keiner Speisekarte fehlen, sei es zum Frühstück, Mittag- oder Abendessen, man bekommt sie jederzeit an jeder Ecke
  • Selbst die kritischen Vegetarier lieben sie

[/bra_list]
Die einzige Frage, die sich Maria bei dieser klaren Sachlage noch stellt: Kartoffeln, Zwiebeln und Eier gehören in so vielen Ländern zu den Grundnahrungsmitteln. Warum sind nur die Spanier auf die ultimative Verbindung in der Tortilla de Patata gekommen?
Dies ist wohl eine Frage, die wir uns bei De-Media ab diesem Mittwoch auch neidisch stellen werden.
Und weil Maria so überzeugt von ihrem traditionellen spanischen Gericht ist, geht sie noch weiter und behauptet, dass sich niemand finden wird, der der Tortilla de Patata nicht mag. Wir werden ihr wahrscheinlich zustimmen…

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Rezeptvorschlag: Tortilla de patata

Zutaten für 4 Personen:
800 Gramm Kartoffeln
6 EL Olivenöl
1 Zwiebel
6 Eier
Salz und Pfeffer

Zubereitung:
Die Kartoffeln und die Zwiebel schälen. Kartoffeln in Würfel oder dünne Scheiben schneiden. Zwiebel in feine Würfel schneiden.
Etwa 4 Esslöffel Olivenöl in der Pfanne erhitzen, die Kartoffeln und Zwiebeln etwa 20-25 Minuten bei mittlerer Hitze garen. Die Kartoffeln sollen dabei nicht angebraten werden. Evtl. die Kartoffeln leicht vorkochen. Das Ganze mit Salz und Pfeffer abschmecken. Anschließend Kartoffeln und Zwiebeln aus der Pfanne nehmen und gründlich abtropfen lassen.

Die Eier verquirlen und die Kartoffeln mit den Zwiebeln dazu geben. Dies nun etwa 5-10 Minuten ruhen lassen.
2 Eßlöffel Olivenöl in der Pfanne erhitzen und in etwa 5-8 Minuten die Masse bei mittlerer Hitze stocken lassen. Dann die Tortilla wenden. Dazu die Pfanne mit einem großen Teller abdecken und wenden, so dass die Tortilla auf dem Teller liegt. Die Tortilla dann wieder in Pfanne gleiten lassen und fertig garen.

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Insider-Info

Auf solche Ideen können wohl auch nur wir Deutschen kommen: Es ist bei Strafe verboten den einmaligen Geschmack der Tortilla de Patata mit irgendwelchen grünen Ergänzungsmitteln (Kräuter)oder Gewürzen zu verfälschen. Der Spanierin in unserer Agentur stellen sich bei solch einer Idee die Nackenhaare auf – und ihr lässt sich nur noch der warnende Hinweis entlocken, bei solch einer grotesken Rezeptverschandelung gefälligst nicht den Namen TORTILLA DE PATATA in den Mund zu nehmen.
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Launch des Webauftritts der Stadtwerke CASTROP-RAUXEL

Webauftritt der Stadtwerke CASTROP-RAUXEL

Im Oktober 2013 haben wir bereits über den Zuschlag für den Launch des Webauftritts der Stadtwerke CASTROP-RAUXEL berichtet. Nachdem im Januar übergangsweise eine Landingpage mit allen notwendigen Preisinformationen online gestellt wurde, ist nun der komplette Launch des neuen Webauftritts des Strom- und Gasversorgers durch De-Media unter www.swcas.de erfolgt. Hier erhalten Kunden ab sofort alle Informationen rund um das neu gegründete Unternehmen. Das Design der Webseite wurde an die Corporate Identity angepasst, ein Slider auf der Startseite sorgt für zusätzliche Dynamik. Durch eine responsive Umsetzung werden die Seiten nicht nur auf dem Desktop, sondern auch auf mobilen Endgeräten optimal dargestellt. Das mit Typo3 aufgesetzte Web beinhaltet ein komfortables und mit einem eigenen Tarifrechner ausgestattetes Bestellsystem, welches dem Kunden einen unkomplizierten Vertragsabschluss ermöglicht. De-Media hat in Abstimmung mit dem Kunden darüber hinaus die Suchmaschinenoptimierung der Seite übernommen.