E-World in Essen – Mut-zum-Wechseln und De-Media.de zeigen Präsenz

E-World energy & water

In dieser Woche ist es wieder soweit: Zum 14. Mal präsentiert die europäische Leitmesse E-World energy & water die großen Trends der Energiebranche in Essen.Vom 11. bis 13. Februar werden den Besuchern Einblicke in die neusten und innovativen Produkte und Dienstleistungen der Strom- und Gaswirtschaft aus den Bereichen Erzeugung, Effizienz, Handel, Transport, Speicherung, smart energy und grüne Technologien geboten. Über 600 Austeller aus 25 Ländern erwarten den Besuch von mehr als 20.000 Experten und Entscheidern der Branche.

Ein wichtiger Treffpunkt in der Welt der Energie, wo natürlich auch wir nicht fehlen dürfen. Demensprechend ist unser  Tarifportal „Mut-zum-Wechseln“ an allen drei Tagen vor Ort am Stand unseres Partners E’net präsent – und auch De-Media.de ist personenstark verteten um interessante Gespräche zu führen und produktive Kontakte zu knüpfen. Wir sehen uns hoffentlich auf der E-World…

Bildquelle: https://www.e-world-essen.com/

Aus unserer Programmierabteilung: Im Praxistest das Framework Laravel

PHP Framework Laravel

Immer auf der Suche nach neuen Werkzeugen und Features und Umsetzungsmöglichkeiten kommt dieses Mal ein Praxistest aus unserer Programmierung:  Das Thema sind Frameworks- in diesem Fall Laravel. Wir haben es im Hinblick auf Möglichkeiten und Grenzen ausgiebig getestet…

„Moment, schon wieder ein neues PHP-Framework? Muss das sein?“ werden sich sicherlich viele PHP-Entwickler fragen. Die PHP-Welt ist überflutet von Frameworks und nur die wenigsten schaffen es aus der Masse hervorzustechen. Laravel gehört unserer Meinung nach dazu.

Nach längerem Ausprobieren von diversen Frameworks, darunter Forks von CodeIgniter, Kohana oder FuelPHP sind wir über einen Blogpost auf das Framework  Laravel (Version 3, welche wenige Tage zuvor erschienen war) gestoßen. Der Einstieg wird einem durch die einfache Syntax ungemein erleichtert, man kann quasi direkt damit beginnen, die ersten kleinen Testprogramme zu schreiben. Doch nicht nur das lässt einen schnell zum Laravel-Evangelisten werden.

Was ist an Laravel besonders?

Die Frage, die wir uns gestellt haben: Was hebt Laravel von der breiten Masse an Framework-Angeboten ab? Hierzu muss man zuerst einen Blick auf PHP selbst werfen: obwohl man PHP als den Standard in Sachen Webprogrammierung bezeichnen kann, eines ist es nicht: modern. Besonders in den letzten Jahren sind daher viele Web-Developer zu Sprachen wie Python oder Ruby gewechselt. Und hier kommt Laravel ins Spiel: Man könnte Laravel quasi als PHP-Framework der neuen Generation bezeichnen.

Taylor Otwell, der Entwickler hinter Laravel, hat sich von diversen Frameworks anderer Sprachen (darunter Rails, Sinatra oder .NET) inspirieren lassen und versucht das Beste dieser Frameworks in die PHP-Welt zu übertragen. Und dies ist ihm unserer Meinung nach gelungen.  Hinzu kommt, dass Laravel sich stetig weiterentwickelt und Stück für Stück  erwachsener und noch besser geworden ist.

Laravel Homepage

Der Praxistest: Features von Laravel

Composer

Die größte Änderung mit Einführung von Laravel Version 4 im Mai letzten  Jahres stellt vermutlich die Integration von Composer dar. Composer ist ein Dependency Manager für PHP und ist seit dem letzten Jahr nicht mehr aus der PHP-Entwicklung weg zu denken. Wer noch nicht mit Composer arbeitet, sollte es sich unbedingt anschauen. Vergleichbar ist es beispielsweise mit RubyGems.

Migration

Wer schon einmal mit Rails gearbeitet hat, wird Migrations kennen. Alle anderen werden sie schätzen und lieben lernen. Doch was sind Migrations? Unter Migrations versteht man eine Versionierung von Datenbankschema-Änderungen. Bisher mussten Änderungen zwischen den am Projekt beteiligten Programmierern kommuniziert werden. Oft wurden beispielsweise SQL-Dateien per Mail hin und her geschickt, so dass jeder Entwickler seine lokale Entwicklungsdatenbank auf den aktuellen Stand bringen konnte.  Dank Migrations hat dies ein Ende. Datenbankänderungen werden in einzelnen Dateien festgehalten und können einzeln ausgeführt oder rückgängig gemacht werden. Dabei hält Laravel vor, welche Migrations bereits eingespielt wurden und welche ggf. noch fehlen, beispielsweise wenn ein Kollege neue Änderungen vorgenommen hat. Mit einem einfachen Befehl können  diese Änderungen nun in die eigene Datenbank übernommen oder auch wieder rückgängig gemacht werden.

ORM: Eloquent

ORMs werden immer beliebter. Dabei werden Datenbanktabellen durch Objekte repräsentiert, so dass man recht einfach auf Datenbankinhalte zugreifen kann, ohne auch nur ein Wort SQL zu schreiben. Natürlich kommt Laravel direkt von Haus aus mit einem eigenen sehr mächtigen ORM: Eloquent.

Template Engine: Blade

Template-Engines wie Smarty gibt es schon seit geraumer Zeit und sind aus der Webentwicklung kaum noch wegzudenken. Laravel kommt mit einer eigenen Template-Engine namens Blade daher. Insgesamt lässt sich sagen, das Blade sehr einfach zu nutzen ist und das Arbeiten mit Templates einfacher und vor allen Dingen übersichtlicher wird.

Tests

Tests sind aus der PHP-Welt nicht mehr wegzudenken. Daher basiert Laravel auf der Voraussetzung, dass alles in Laravel getestet werden kann. Zusätzlich bringt das Framework einige eigene Testmethoden für PHPUnit mit, um das Testen von Programmen zu vereinfachen.

Community

Die Community hinter Laravel ist sehr freundlich und hilfsbereit und wächst von Tag zu Tag. Wer schnell Hilfe sucht, sollte also einfach mal im IRC auf freenode in #laravel reinschauen. Es sind derzeit rund um die Uhr 300 – 400 Leute online, so dass sich bestimmt jemand findet, der helfen kann. Hier muss angemerkt werden, dass auch Taylor sich die Zeit nimmt, immer wieder Fragen zu beantworten. Hier gibt es also keine Zweiklassen-Gesellschaft, hier ist niemand besser als jemand anderes nur weil er beispielsweise auf einem bestimmten Gebiet mehr weiß. Jeder wird freundlich aufgenommen und gleich behandelt.

Syntax

Zur Syntax von Laravel kann man nicht viel sagen außer: einfach und sprechend! Auf Kommentare im Quellcode kann zu großen Teilen verzichtet werden, da die Syntax für sich spricht und das Arbeiten mit Laravel einfach und angenehm macht. Beispiele:

Laravel Code Beispiel

Best Practices

Die einfache Syntax erlaubt einen schnellen Einstieg in Laravel, doch sollte man sich nicht davon täuschen lassen. Unterhalb der Oberfläche ist Laravel recht komplex, aber auch sehr durchdacht aufgebaut. Sobald man in den Quellcode von Laravel eintaucht, wird man feststellen, dass hier viele Prinzipien verwendet werden, die heute als Best Practices der Programmierung gelten.

Foundation: Symfony2 Components

Die Basis von Laravel 4 bilden Symfony2-Komponenten wie beispielsweise HttpKernel. Laravel baut also auf einer soliden Grundlage auf, die sich auch im Businessumfeld bewährt hat. Allerdings bietet Laravel eine wesentlich einfachere Syntax als Symfony, so dass die Einarbeitungszeit deutlich geringer ausfällt.

Fester Release-Cycle

In Anlehnung an den Symfony-Release-Cycle hat sich Taylor mit Version 4 dafür entschieden, auch jedes halbe Jahr einen neuen Release zu veröffentlichen. Laravel 4 wurde im Mai 2013 veröffentlicht, Version 4.1 im November bzw. Dezember 2013. Somit kann bei der Realisierung von Applikationen besser geplant werden.

Das Fazit: Absolut empfehlenswert

Laravel hat frischen Wind in die PHP-Szene gebracht und wir können uns dem allgemeinen Lob nur anschließen. Das Framwork bietet eine Menge wirklich nützlicher Werkzeuge, um Projekte schneller und sicherer umzusetzen. Es ist wunderbar geeignet für Projekte jeder Größe, von einem einfachen RESTful Webservice bis hin zur ausgewachsenen Enterprise-Applikation.

Wir können PHP-Entwicklern ans Herz legen, sich Laravel selbst einmal anzuschauen. Die ersten Projekte wurden bei De-Media bereits mit diesem Framework umgesetzt. Unserer Meinung nach könnte Laravel eines der beliebtesten Frameworks in 2014 werden.

 

Bildquele: https://laravel.com/

WordPress 3.8: Neue Admin-Oberfläche und neues Standard-Theme

Bunte Admin-Oberfläche von Wordpress 3.8

Seit letzter Woche steht wieder einmal eine neue WordPress-Version zum Download bereit. Die Version 3.8 soll eine neue WordPress-Ära einläuten und bringt vor allem Änderungen der Admin-Oberfläche mit sich. Gleichzeitig behebt sie aber auch einige Bugs.

Neue bunte WordPress Admin-Oberfläche im Flat-Design Stil

Wie wir vor einiger Zeit geschrieben haben, boomt das Flat Design. WordPress, eines der populärsten Content Management Systeme, folgt dem Trend und erscheint seit dem 12.12.2013 in einem neuen „flachen“ Look. Verschwunden sind Grautöne, runde Ecken, Verläufe und Schatten: WordPress ist jetzt frisch, bunt und großflächig. Dank eines ausgeklügelten Farbenschemas bleiben Buttons und Formulare trotz Verflachung gut erkennbar, ohne an Hierarchie und Tiefe der Inhalte und der Oberfläche zu verlieren. Acht verschiedene Farbschemata sind von Anfang an dabei und können per Mausklick geändert werden. Auch die Entwicklung eigener Farbschemen ist – durch den Einsatz von SASS – leicht möglich.

Auch die Typografie wurde vereinfacht und auf die Schriftart „Open Sans“ reduziert. Eine weitere Schriftart  „Iconfont  Dashicons“ hat alle Bilder-Icons ersetzt und sorgt dafür, dass die Icons auf jedem Gerät gut und scharf aussehen. Dank der Eigenschaften von Iconfont ändern sich die Farben der Icons zusammen mit allen anderen Elementen.

Die neuen Änderungen machen das Content Management System WordPress also klarer, ordentlicher und gleichzeitig personalisierbar.

WordPress ist jetzt komplett responsive

Wordpress 3.8: Admin-Oberfläche wird responsive

Doch nicht nur das neue Design sorgt für Aufsehen. Die Admin-Oberfläche ist jetzt auch komplett responsive und somit auf verschiedenen Endgeräten darstellbar. Alles, angefangen von der Sidebar-Navigation bis zum Editor wurde überarbeitet und funktioniert auf allen Geräten, egal ob Smartphone, Tablet oder PC. Zwar werden teilweise immer noch zu viele Inhalte auf kleinen Bildschirmen angezeigt, was die Arbeit mit Admin-Oberfläche auf mobilen Geräten etwas schwieriger macht, aber das neue Update ist zweifellos ein großer Schritt in die richtige Richtung.

Neues Standard-Theme „Twenty Fourteen“

Neues Standart-Theme Twenty Fourteen

Jedes Jahr bekommt WordPress ein neues Standard-Theme. In diesem Jahr heißt es „Twenty Fourteen“ und kommt im Magazin-Look daher. Das Theme ist, wie die neue Admin-Oberfläche, komplett responsive und beinhaltet zwei Seiten-Templates und drei Widget Areas. Außerdem kann man für die Startseite zwischen einer innovativen Grid-Ansicht oder der bekannten Slider-Ansicht auswählen. Einen Live-Preview des Themes findet man hier.

Wichtige Bugfixes

Da mit der Version 3.8 auch wieder einige Bugs innerhalb des Content Management Systems behoben wurden, empfiehlt De-Media seinen Kunden das Update kurzfristig durchführen zu lassen und so die Seiten sicherheitstechnisch auf den aktuellen Stand zu bringen.

 

Bildquelle: https://wordpress.org

Advent, Advent… heute etwas über Computer Cookies –

Cookies Datenschutz

oder die Datenplätzchen, die nicht allen schmecken.

Nicht nur für das berühmt-berüchtigte Krümelmonster sind Kekse ein Grundnahrungsmittel,  auch in der Webwelt sind digitale Backwerke mittlerweile unverzichtbar. So speichern die Webanbieter kleine Textinformationen mit sogenannten  Cookies  in den Browsern ab.  Vorteil: Man kann das Netz an die Bedürfnisse jedes einzelnen Anwenders anpassen, um ihm seine Arbeit zu erleichtern, wie das Abspeichern von Einstellungen (Preferences), die ein Anwender einmal ausgewählt hat, zum Beispiel die Hintergrundfarbe oder verschiedene Auswahlmöglichkeiten. Nachteil: Die Computerplätzchen können zudem dazu verwendet werden, unser Surfverhalten im Web zu verfolgen. So wird gern aufgezeichnet, welche einzelnen Webseiten wir tagtäglich besuchen. Diese Funktion wird dementsprechend auch von der Werbeindustrie genutzt, die mit den Daten individuelle Benutzerprofile erstellen kann. Das wiederum tangiert den Datenschutz. So wurde Google in den USA neulich für das Umgehen der Datenschutz-Einstellungen bei Apples Safari-Browser belangt. Die Suchmaschine hatte einen Weg gefunden, beim Safari-Browser für iPhone, iPad und PC ohne Zustimmung der User Datenplätzchen zu hinterlassen. Da der Browser-Gigant  sein Geld mit der Platzierung von grafischen Werbeanzeigen auf Websites sowie mit Textanzeigen passend zu den Ergebnissen seiner Suchmaschine verdient, ist diese Vorgehensweise sicher fraglich. Fand man in den USA übrigens auch:  Der Internetriese  zahlt 17 Millionen Dollar (13 Millionen Euro) in einem Vergleich mit den Generalstaatsanwälten zahlreicher US-Bundesstaaten.

Aber wie sieht es in der EU und insbesondere in Deutschland mit den Cookies aus?

Eigentlich ist in der EU alles klar geregelt, denn die 2009 geänderte EU-Richtlinie forderte von den europäischen Mitgliedstaaten, nationale Gesetze zu erlassen, die unter anderem die Nutzung von Cookies betreffen. Unter anderem heißt es in Art. 5 Absatz 3 der Richtlinie:

„Die Mitgliedstaaten stellen sicher, dass die Speicherung von Informationen oder der Zugriff auf Informationen, die bereits im Endgerät eines Teilnehmers oder Nutzers gespeichert sind, nur gestattet wird, wenn der betreffende Nutzer auf der Grundlage von klaren und umfassenden Informationen, die er gemäß der Richtlinie 95/46/EG über die Zwecke der Verarbeitung erhält, seine Einwilligung gegeben hat. Dies steht einer technischen Speicherung oder dem Zugang nicht entgegen, wenn der alleinige Zweck die Durchführung der Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz ist oder wenn dies unbedingt erforderlich ist, damit der Anbieter eines Dienstes der Informationsgesellschaft, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wurde, diesen Dienst zur Verfügung stellen kann.”

Zusammengefasst: Seit über vier Jahren gibt es eine europäische Richtlinie, nach der Werbe-Cookies nur dann zulässig sind, wenn die User zugestimmt haben. Doch eine bundesweite Umsetzung in deutsches Recht gibt es hierzulande – bisher – noch nicht.

De-media und die Cookies

Solange sich der deutsche Gesetzgeber noch nicht für eine einheitliche Lösung entschieden hat, reagieren selbst unsere Kunden mit der Beauftragung zur Anpassung eher zurückhaltend. De-media recherchiert dieses Thema natürlich auch für unsere Kunden weiter, damit diese auch zukünftig richtlinienkonform und gesetzesgemäß auftreten.

 

Quellen:

https://www.datenschutzbeauftragter-online.de/eu-datenschutz-cookie-nutzung-webseiten/7576/

https://www.computerwoche.de/a/cookie-richtlinie-in-europa,2518064

Bildquelle:

karandaev / fotolia.com

Schnelle Prototypen für Webseiten: 5 Mockup-Tools im Test bei De-Media

Schnelle Prototypen für Webseiten

Mockups – auch Wireframes genannt – dienen dazu, Webseiten schon in der Phase der Konzeptionierung zu visualisieren und einen ersten Eindruck der Gestaltung zu erhalten. Zwar entstehen die ersten Entwürfe meist noch mit Stift und Papier, verfeinert werden sie aber immer häufiger unter Einsatz der sogenannten Mockup -Tools. Die Grafikabteilung hat sich 5 dieser Tools angeschaut und auf Herz und Nieren geprüft…

Vor der technischen Umsetzung einer Webseite, braucht man zunächst ein Konzept. In dieser Phase werden die Grundfunktionen, die Navigation und Inhaltsarchitektur festgelegt. Auch die ersten Entwürfe entstehen in dieser Phase. Setzt man dafür ein Grafikprogramm (z.B. Photoshop) ein, steckt man möglicherweise zu viel Zeit in die Entwicklung eines Prototyps, der gar nicht benutzt wird. Und Time ist ja bekanntlich Money! Werden die Ideen dagegen in einem Mockup/Wireframe festgehalten, so kann deutlich schneller und einfacher das Feedback der Kunden und anderer projektbeteiligter Personen umgesetzt und der Prototyp angepasst werden. Ein weiteres Plus ist eine höhere Konzentration auf die Inhalte und Funktionen der Seite, da man nicht unnötig durch die grafische Gestaltung abgelenkt wird.
Hat man sich für den Einsatz von Mockups entschieden, stellt sich jedoch immer noch die Frage, welches der zahlreichen Tools man benutzen sollte. Wir stellen euch 5 Tools vor, die uns am meisten angesprochen haben.

Balsamiq

Balsamiq Mockups
Balsamiq Mockups. Bildquelle: balsamiq.com

Balsamiq ist eines der bekanntesten Mockup-Tools, die es derzeit gibt. Die Vielfalt der vorhandenen Elemente, welche man per Drag & Drop auf die Arbeitsfläche ziehen und zu einem Layout anordnen kann, lässt fast keine Wünsche offen: Man findet alles, angefangen von Navigationen über Bild- und Videobereiche bis hin zu Formularen. Alle Elemente sehen unter Standard-Einstellungen wie von Hand gezeichnet aus und sind detailarm. Gerade aus diesem Grund eignet sich Balsmiq perfekt für frühe Konzeptphasen. Farben und Größen kann man ebenfalls definieren und einzelne Wireframes mit Kommentaren versehen. Diese werden außerhalb des Mockups gelagert und durch Pfeile mit dazugehörigen Elementen verbunden.
Leider bietet Balsamiq wenige Möglichkeiten, Interaktionen in den Prototyp einzubauen. So ist es zwar möglich, mehrere Wireframes mit Hilfe von Tabs in einem Fenster zu bearbeiten und diese mit einander zu verlinken, aber mehr wird darüber hinaus jedoch nicht angeboten.
Nichtsdestotrotz zählt Balsamiq zu den besten Tools für die Erstellung von Wireframes. Balsamiq wird als Desktop-Version für Windows, Mac und Linux angeboten und kann außerdem als Plugin für Google Drive, Confluence und JIRA installiert werden.
Plattform: Windows, Mac, Linux
Kosten: ab 79 $
Webseite: www.balsamiq.com

Axure

Axure RP
Axure RP. Bildquelle: axure.com

Axure verfügt über umfangreiche Möglichkeiten von Interface Prototypen aus vorgefertigten Elementen, die man passend konfigurieren kann, z. B. den Stil des Mockups von einem pixelgenauem Design zu einer „handgemalten“ Skizze zu ändern.
Außerdem kann man zu den abgebildeten Elementen einfache Aktionen hinzufügen, wie z.B. Tooltips, Flyout-Navigationen oder Lightboxes. So bekommt man nach dem Export einen funktionsfähigen Prototyp, der eine gute Alternative zu einem komplett programmierten Clickdummy darstellt.
Ein weiterer Vorteil : Mit Axure Pro kann man Erklärungen und Fußnoten zu den Wireframes hinzufügen, die später als Word-Dokument exportiert und super als Konzeptpapiere verwendet werden können. Auch das Teilen der Projekte unter den Mitgliedern des Projektteams ist in dieser Version möglich. So können alle an einem gleichen Mockup arbeiten, ohne die Änderungen der anderen zu verpassen oder zu überschreiben.
Das Tool ist dank seines Umfangs sehr hilfreich, aber braucht genau deswegen genug Einarbeitungszeit und kann bei schlechter Projektorganisation sehr schnell unübersichtlich werden. Wenn man einen Prototyp mit hohem Grad an Interaktivität erstellen möchte, kommt man außerdem nicht um Programmierkenntnisse herum.
Plattform: Windows, Mac
Kosten: ab 289 $
Webseite: www.axure.com

Pencil

Pencil Project
Pencil Project. Bildquelle: pencil-project-firefox.en.softonic.com/

Pencil basiert auf der Gecko-Engine des Webbrowsers Firefox und kann deswegen einfach als Browsererweiterung installiert werden. Das Tool ist zwar ein OpenSource-Programm und wird kostenlos angeboten, bietet aber trotzdem eine umfangreiche Bibliothek an UI-Elementen für verschiedene Plattformen (iPhone, iPad oder Android Smartphone). Auch die zahlreichen Formen, Diagramm-Elemente und vektorbasierten Clip-Art Icons sind vorhanden. All diese Elemente können per Drag-and-Drop in das Programmfenster gezogen und dort bequem eingeordnet werden.
Eines der Features, welches Pencil von anderen Mockup-Programmen unterscheidet, ist die Möglichkeit Diagramme und Ablaufschemata direkt im Programmfenster zu erstellen.
Außerdem unterstützt Pencil Verlinkungen zwischen einzelnen Screens und kann dadurch einfache Funktionen der Seite sowie unkomplizierte Nutzungsabläufe nachbilden. Diese Links bleiben auch nach dem Export bestehen und ermöglichen so die Erstellung einer „kompletten“ Mockup-Webseite mit uneingeschränkter Seitenanzahl.
Leider verfügt Pencil über keine gute Dokumentation sowie eine eingeschränkte Usability, weil einige der gängigen Tastaturkürzel nicht unterstützt werden. Auch die Abstimmung einzelner Elemente kann etwas schwer fallen: Manche UI-Elemente lassen sich nicht richtig skalieren, andere kann man nicht umfärben. Trotzdem stellt dieses Mockup-Tool eine gute Alternative zu den lizenzpflichtigen Programmen dar und kann für den Start in die Welt der Prototypenherstellung oder für die Konzipierung einfacher Webseiten gut genutzt werden.
Plattform: Windows, Mac, Linux
Kosten: gratis (Open Source)
Webseite: pencil.evolus.vn

Moqups

Moqups
Moqups. Bildquelle: moqups.com

Moqups ist eine schnelle HTML5-App, die im Browser funktioniert und ohne den Einsatz von Flash oder Java-Plugins auskommt. Man kann einzelne Widgets und Seiten verlinken und den Prototyp ganz schnell an das Projektteam verschicken.
Zudem kann man Personen zu einem Projekt einladen und damit das gemeinsame Bearbeiten und Kommentieren ermöglichen. Die Updates erfolgen in Realtime und man sieht sofort auf dem eigenem Bildschirm, wenn einer der Teammitglieder etwas geändert hat. Auch eine Integration von DropBox und Google Drive ist vorhanden.
Es werden verschiedene Widgets und Icons angeboten. 960Grid Raster, die Ausrichtung einzelner Elemente an Raster oder andere Objekte sowie eine automatische Größenanpassung der Elemente werden unterstützt. Um die Mockups schöner zu gestalten, ist es möglich, eigene Bilder hochzuladen.
Auch die Gestaltung von Formen, Texten und Icons bietet viele verschiedene Möglichkeiten, dank eines eingebauten Farbwahlwidgets, bei welchem man nicht nur die Farbe, sondern auch Konturen und Durchsichtigkeit der Elemente steuern kann.
Was diese Applikation von allen anderen unterscheidet, ist der schnelle Einstieg. Mann kommt auf die Webseite des Anbieters und gelangt sofort zu der Bearbeitungsfläche. Die Erklärungen zum Programm werden direkt als einzelne Elemente des Playground-Projekts dargestellt und man kann sofort mit dem Wireframe beginnen.
Zwar hat Moqups in Vergleich zu den anderen Tools eine begrenzte Auswahl an Elementen (etwa 60) und Icons (ca. 160), dafür aber eine sehr breite Palette an nützlichen Features. Und ständig kommen auch neue dazu. Viele dieser Features können auch ohne Registrierung benutzt werden. Die freie Version, die nach Registrierung zugänglich wird, erlaubt das Erstellen von zwei aktiven Projekten und beschränkte Kooperations-Möglichkeiten. Die komplett unbeschränkte kostenpflichtige Version ist ab 9 Euro pro Monat erhältlich.
Plattform: Windows, Mac, Linux
Kosten: freie Version kostenlos, Premium Version ab 9 Euro monatlich
Webseite: moqups.com

Wireframe.cc

Wireframe.cc
Wireframe.cc. Bildquelle: wireframe.cc

Hierbei handelt es sich um ein sehr minimalistisches Tool zum Herstellen von Wireframes. Die Auswahl der Optionen ist begrenzt, aber dadurch ermöglicht diese Web-Applikation eine schnelle und unkomplizierte Gestaltung. Ohne Ablenkung erstellt man innerhalb von Sekunden klare, ordentliche Layouts. Auf diesem Wege versuchen die Hersteller, die Idee und die Funktionalität einer Seite in den Vordergrund zu Rücken.
Bei Wireframe.cc findet man keine Toolbars mit einer Auswahl an Elementen, sondern klickt auf die Arbeitsfläche und zieht die Maus. Für die entstehenden Formen schlägt die App automatisch mögliche Elemente vor: Zieht man z. B. einen längliches Rechteck auf, wird beispielsweise ein Slider, ein Drop-Down oder ein Textfeld angeboten. Auch beim Bearbeiten der Elemente bekommt man nur die Funktionen angeboten, die für dieses Element sinnvoll sind. Zudem ist es möglich die einzelnen Elemente zu verwandeln und z. B. aus einem Rechteck einen Textabsatz zu erstellen.
Es stehen verschiedene Seitengrößen zur Verfügung: So kann man mit Wireframe.cc Skizzen für Browserfenster, Tablets und mobile Geräte entwerfen.
Auch das Speichern und Teilen von Entwürfen wird leicht gemacht. Jedes gespeicherte Wireframe erhält eine eigene URL, die man als Lesezeichen speichern oder weiterverschicken kann. So kann man jederzeit mit dem Design dort weitermachen, wo man aufgehört hat, da jedes Element weiterbearbeitet, verändert und transformiert wird.
Plattform: Windows, Mac, Linux
Kosten: gratis
Webseite: wireframe.cc

Welche Erfahrungen haben Sie mit Mockup-Tools gesammelt? Benutzen Sie selber welche? Schreiben Sie uns ein Kommentar – wir freuen uns auf Ihre Meinung!

Bildquelle Titelbild: Geckotree // dribbble.com

Winterwonderland vor der Agenturtür

Pünktlich zum ersten Advent wird vor den Agenturtüren auch das passende Ambiente geschaffen. Ein Blick aus dem Fenster und die strahlenden Lichterketten erwärmen unser Gemüt! Ein Schritt vor die Agenturtür und gebrannte Mandeln, Maronen, Glühwein und Eierpunsch warten auf dem Weihnachtsmarkt vor dem Neusser Quirinusmünster auf freudige Abnehmer. Ein bisschen wird De-Media die umtriebige Adventszeit auf dem Münsterplatz wohl schon vermissen. Bis dahin genießen wir diesen Dezember ein letztes Mal die schöne tagtägliche Erinnerung vor unseren Fenstern – hach Weihnachten ist nicht mehr weit!

Dass Weihnachten nicht nur vor unserer Tür und in unseren Herzen sondern auch in unseren Köpfen ist, davon können Sie sich auf unserer Weihnachtsspecialseite überzeugen: De-Media hat viele kreative Ideen rund um die Feiertage…

Relaunch von Top-Lokalversorger.de

Bild für top-lokalversorger.de

Neues Layout, neue Funktionen

De-Media.de bringt auch bei eigenen Projekten frischen Wind hinein. Zielsetzung zum Start des mittlerweile 7. „Top-Lokalversorger“-Wettbewerbs, dem Qualtitätssiegel für regionale Energieversorger mit fairem Preis-Leistungs-Paket, war unter anderem eine komplett neu gestaltete Homepage. Ziel gesetzt – Ziel erreicht!

Pünktlich zur neuen Auszeichnungsrunde ging Anfang Oktober unter Top-Lokalversorger.de die relaunchte Seite online. Mit neuem Design und komfortabler Funktionalität spricht die neue Seite nun endlich sowohl interessierte Versorgunsunternehmen als auch den Endverbraucher an und liefert beiden Seiten alle Informationen, die man über die Auszeichnung „Top-Lokalversorger“ wissen muss. Im offenen Bereich erfahren Endverbraucher mehr über das Qualitätssiegel und die Auszeichnungskriterien. Im Login-Bereich für Versorger warten alle Teilnahmebedingungen auf interessierte Energieunternehmen.

Unter besseren Voraussetzungen konnte die Auszeichnungsrunde „TOP-Lokalversorger 2014“ nicht starten!

De-Media erstellt Landingpage für Abbott Diabetes Care Österreich

Landingpage für ADC Österreich

Landingpage für Abbott Diabetes Care

Im Rahmen der Produkteinführung des neuen Blutzuckermesssystems FreeStyle Precision Neo von Abbott Diabetes Care in Österreich hat De-Media die Landingpage des Produkts unter freestyle-precision-neo.at SEO-optimiert für anstehende Kampagnen vorbereitet. Aufgrund einer responsiven Umsetzung der Landingpage ist die Darstellung auch auf mobilen Endgeräten problemlos möglich.

Das neue Blutzuckermessgerät punktet mit benutzerfreundlicher Eingabe, Logging-Funktion und Trendpfeilen, die sofort über eine Über- oder Unterzuckerung informieren. Die große Markteinführung des Freestyle Precision Neo findet aus gegebenen Anlass auf dem Jahreskongress der ÖDG (Österreichische Diabetes Gesellschaft) Mitte November in Wien statt. Eigens hierfür wurde ein Spiel entwickelt welches den Besuchern des Kongresses die Vorzüge des neuen Blutzuckermessystems „spielend“ näherbringt. Mehr Infos zum Spiel und den Kampagnen folgen demnächst.

Wenn der IE eine Frau wäre…!

Browserfrauen

Was wäre eigentlich, wenn Internet-Browser Frauen wären? Genau dieser Frage hat sich Fashion-Photographin und Designerin Viktorija Pashuta angenommen und eine Kollektion entworfen, die die aktuell populären Browser darstellt! Perfektioniert wird das Bild durch die stylischen jungen Frauen, die ihre Kollektion präsentieren.

Die Designerin hat versucht den gesamten Eindruck von der Benutzung der Software in ihre Fotos einfließen zu lassen und auch auf die spezifischen Elemente, Farben und Features von jedem Browser einzugehen. Nicht nur Kleider, sondern auch Accessoires, Schuhe und sogar Posen sind auf einander abgestimmt! Wir finden die Motive formen eine schöne Charkaterisierung der einzelnen Webbrowser und sagen vielleicht auch einges über die User aus. Was meinen Sie? Welcher ist ihr Standardbrowser?

Quelle: https://pashutaphotography.blogspot.de/2013/08/what-if-girls-were-internet-browsers.html

De-Media setzt Strompreisanpassungen für die GELSENWASSER AG um

Strompreisanpassungen für die GELSENWASSER AG

Strompreisanpassungen für die GELSENWASSERA AG

De-Media setzte im Oktober/November 2013 für GELSENWASSER und die Tochtergesellschaften NGW, VGW, Westfalica sowie die Stadtwerke Kalkar die neuen Strompreisanpassungen im Web um. Preisrechner, Preisseiten, Bestellformulare und Preisblätter wurden für die neue Preisrunde am 01.01.2014 aktualisiert und gemäß den neuen Richtlinien umgesetzt. Für die Gemeindewerke Hünxe wurde der Bestellprozess für den Stromvertrieb sogar komplett neu erstellt. So gehen De-Media und die GELSENWASSER AG mit voller Energie ins neue Jahr.